Heizung tauschen

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Der Weg zur neuen Heizung: Das müssen Sie wissen

Wer seine Heizung austauschen will, sieht sich einer immens breiten Auswahl an verfügbaren Systemen gegenüber. Das hat seine Gründe:

  • Im Zuge der immer weiter steigenden Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden mussten die Heizgerätehersteller die passenden Systeme liefern, die die Erfüllung der niedrigen Grenzwerte ermöglichen.
  • Neben der Verbesserung bewährter Systeme drängten neue Technologien auf den Markt.
  • Neben dem Neubausektor mussten auch für die Bestandssanierung die passenden Konzepte entwickelt und bereitgestellt werden.
Heizung richtig einstellen © Alexander Raths, stock.adobe.com
Neue Heiztechnik kann man sehr detailiert einstellen © Alexander Raths, stock.adobe.com

Eigentlich ist das eine hervorragende Grundvoraussetzung, um die Wärmeversorgung des eigenen Hauses auf zukunftsfähige Beine zu stellen. Allerdings hat derjenige, der die Wahl hat, auch die Qual. Denn wie soll sich ein fachlicher Laie in dem Labyrinth der Möglichkeiten zurechtfinden. Dieser Wegweiser gibt ein paar wichtige Ratschläge dazu.

Tipp: Die „eine“ richtige Heizung gibt es übrigens nicht. Das Heizsystem bildet immer eine Einheit mit dem Gebäude, in dem es eingebaut ist. Beides muss miteinander harmonieren, um die besten Effekte für Klima, Umwelt und Geldbeutel zu erzielen.

Wer seine Heizung austauschen möchte, sollte sich im Vorfeld einige grundlegende Fragen stellen:

Wer diese Fragen beantwortet, ist bei seiner Entscheidungsfindung bereits einen bedeutenden Schritt weiter. Denn auf Grundlage dieser Erkenntnisse kann eine umfassende Beratung durch einen Fachbetrieb oder einen Energieberater erfolgen.

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Der passende Brennstoff und das passende System

Im Wärmemarkt gibt es viele Energieträger, die sich für die Erzeugung von Wärme nutzen lassen:

  • Gas
  • Öl
  • Strom
  • Holz
  • Kohle

Kohle ist dabei selbstverständlich bereits lange aus der Mode gekommen und hier nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Beim Öl zeichnet sich seit langem eine ähnliche Entwicklung ab. Tatsächlich sind Ölheizungen nur noch eine Option für Bestandsgebäude, die bereits mit Öl beheizt werden. Hier dürfen die Eigentümer den bestehenden Kessel gegen ein effizienteres Modell austauschen.

Als weitere Wärmequelle ist zudem noch Fernwärme zu nennen. Sie ist allerdings nicht flächendeckend in Deutschland verfügbar.

Mit den Brennstoffen lassen sich die verschiedenen Heizsysteme betreiben. Die wichtigsten am Markt verfügbaren Systeme sind:

  • Gas- und Öl-Brennwertkessel
  • Elektrisch betriebene Wärmepumpen
  • Holzpellets-Heizungen
  • Solarthermieanlagen
  • Mikro-KWK-Anlagen
  • Brennstoffzellen

Reine Elektroheizungen sind ebenfalls verfügbar, machen im privaten Wärmemarkt allerdings nur einen sehr geringen Anteil aus. Diese Systeme sind ohnehin nur unter sehr speziellen Voraussetzungen eine gute und effiziente Option.

Grundsätzlich lässt sich der Energiebedarf jedes Hauses mit einem der Heizsysteme decken, mit Ausnahme der Solarthermieanlagen, die immer nur im Zusammenspiel mit einem anderen Wärmeerzeuger einen Teil der benötigten Heizwärme liefern. Dennoch haben alle Systeme ihre spezifischen Eigenschaften, die sie für verschiedene Anwendungsgebiete prädestinieren:

  • Brennwertkessel: Bei Gasheizungen ist die Brennwerttechnik der aktuelle Stand der Technik. Die Technologie nutzt den Brennwert des Energieträgers. Das heißt, dass die Anlage nicht nur die Heizwärme aus der Verbrennung des Gases, sondern auch die Wärme aus dem Abgas nutzt. Die Technik ist bewährt, günstig und kann durch eine modulierende Arbeitsweise sowohl hohe als auch niedrige Vorlauftemperaturen hoch effizient liefern. Bei einer Sanierung können so die bestehenden Heizkörper weitergenutzt werden. Lediglich der Schornstein muss mit einem speziellen, korrosionsbeständigen Rohr versehen werden, da sich beim Abkühlen des Abgases Kondensat im Schornstein niederschlägt. Brennwertkessel sind sehr gut mit solarthermischen Anlagen kombinierbar. Die ölbetriebenen Modelle bieten eine Effizienzoption für Hauseigentümer, die bereits eine Ölheizung betreiben.
    Ein Heizkessel ohne Brennwerttechnik ist antiquiert
    Ein Heizkessel ohne Brennwerttechnik ist antiquiert

    Geeignet für: Neubau und Bestand

  • Wärmepumpen: Wärmepumpen nutzen kostenfrei verfügbare Umweltwärme aus der Luft, dem Grundwasser oder der Erde und heben sie mit elektrischer Antriebsenergie auf ein höheres Temperaturniveau. Das Funktionsprinzip ähnelt dem eines Kühlschranks, nur dass die Wärme und nicht die Kälte genutzt wird. Hersteller bieten Modelle an, die sehr hohe Vorlauftemperaturen ermöglichen. So lassen sich bei einer Bestandssanierung auch alte Heizkörper weiternutzen. Grundsätzlich erzielen Wärmepumpen allerdings die besten Effizienzwerte, wenn sie nur niedrige Vorlauftemperaturen liefern müssen. Das ist dann der Fall, wenn die Wärme anschließend über große Heizflächen wie Fußbodenheizungen verteilt wird und das Gebäude eine hohe energetische Qualität hat. Wärmepumpen sind daher ein beliebtes Heizsystem im Neubau.
    Wärmepumpe können Wärme aus Erde, Luft oder Wasser gewinnen
    Wärmepumpe können Wärme aus Erde, Luft oder Wasser gewinnen

    Geeignet für: Neubau und energetisch sanierte Bestandsgebäude

  • Holzpellets-Heizungen: Pelletsheizungen setzen auf den nachwachsenden Energieträger Holz. Sie gelten daher als CO2-neutral, weil die freigegebene CO2-Menge aus dem aktuellen CO2-Kreislauf stammt. Das Holz setzt bei der Verbrennung nur so viel CO2 frei, wie der Baum während seines Wachstums aus der Atmosphäre aufgenommen hat. Um eine Holzpellets-Heizung zu betreiben, wird eine entsprechend große Lagerfläche für den Brennstoff benötigt. Diese lässt sich in einem Neubau von vornherein mit einplanen. Bei einem Bestandsgebäude kann es allerdings schnell zu eng werden. Eine gute Option ist das Heizsystem für die Betreiber von Ölheizungen, die den Energieträger wechseln möchten. Denn mit dem nicht mehr benötigten Tankraum steht der Lagerplatz für die Pellets zur Verfügung, ohne dass ein weiterer Kellerraum geopfert werden muss.
    Pelletheizungen für verschiedene Nutzungen
    Pelletheizungen für verschiedene Nutzungen

    Geeignet für: Neubau und Energieträgerwechsel in Bestandsgebäuden

  • Solarthermieanlagen: Heizen mit der Kraft der Sonne – das ermöglichen Solarthermieanlagen. Die Kollektoren lassen sich leicht auf dem Gebäudedach installieren und in das Heizsystem einbinden. Durch die zusätzliche Wärme vom Dach entlasten sie den Heizkessel und sparen damit Energie. Gleichzeitig lassen sich mit Solarthermieanlagen die gesetzlichen Anforderungen zur Nutzung erneuerbarer Energien bei der Heizwärmeerzeugung erfüllen. Besonders attraktiv sind Solarthermieanlagen für die Warmwasserbereitung im Sommer, wenn kein zusätzlicher Heizwärmebedarf besteht. Dann kann der Heizkessel zum großen Teil aus bleiben. Lediglich beim Betrieb einer KWK-Anlage bietet sich die Kombination mit einer solarthermischen Anlage nicht an. Denn KWK-Anlagen sind darauf ausgelegt, während des Betriebs Strom- und Wärme gleichzeitig zu produzieren. Wird keine Wärme benötigt, wird auch kein Strom produziert.

    Solarthermie: Gewinnung von Wärme für die Warmwasserbereitung und Heizung
    Solarthermie: Gewinnung von Wärme für die Warmwasserbereitung und Heizung

    Geeignet für: Neubau und Bestand

  • Mikro-KWK-Anlagen: Bei einer Mikro-KWK-Anlage handelt es sich um eine stromerzeugende Heizung. KWK steht für Kraft-Wärme-Kopplung. In der Heizung treibt ein Verbrennungsmotor einen Generator an, der Strom produziert. Die bei der Verbrennung des Energieträgers entstehende Abwärme koppelt das System als Heizwärme aus. Es gibt zwar stromerzeugende Heizungen für Gebäude mit geringen Energiebedarfen, wirklich Sinn machen sie allerdings erst, wenn ein relativ hoher Wärmebedarf vorliegt und der dann erzeugte Strom auch selbst von den Betreibern genutzt wird. Ein solcher hoher Energiebedarf kann in einem Neubau vorliegen, wenn beispielsweise ein Schwimmbad eingebaut wird. Im schlecht sanierten Bestandsbau ist er allerdings deutlich häufiger.
    Funktionsprinzip eines Blockheizkraftwerks
    Funktionsprinzip eines Blockheizkraftwerks

    Geeignet für: Große Neubauten (bedingt) und Bestandsgebäude mit hohem Energiebedarf.

  • Brennstoffzellen: Die Brennstoffzellenheizung ist eines der neuesten Systeme auf dem Markt. Sie arbeitet mithilfe einer chemischen Reaktion: Wasserstoff und Sauerstoff reagieren miteinander und werden zu Wasser. Bei diesem Prozess entstehen Strom- und Wärme. Der Wärmeertrag ist vergleichsweise gering, so dass sich der Einsatz einer Brennstoffzelle nur in sehr energieeffizienten Gebäuden anbietet.
    Erklärt: Die kalte Verbrennung in der Brennstoffzelle
    Erklärt: Die kalte Verbrennung in der Brennstoffzelle

    Geeignet für: Neubau und energetisch sehr gut sanierte Bestandsgebäude

  • Fernwärme: In einigen Regionen in Deutschland wird von den Energieversorgern ein Fernwärmenetz betrieben. Die Wärme stammt beispielsweise aus der Stromproduktion in Großkraftwerken oder aus großen Blockheizkraftwerken. Für das Klima ist Fernwärme daher eine sehr gute Option. Die Haueigentümer profitieren davon, dass sie keine klassische Heizung mehr im Haus haben, sondern eine wartungsarme und nur wenig störungsanfällige Übergabestation für die Wärme.
    Das Prinzip der Fernwärme
    Das Prinzip der Fernwärme

    Geeignet für: Neubau und Bestand, allerdings nur bei regionaler Verfügbarkeit

Tipp: Bei der Auswahl des neuen Heizsystem sollten Modernisierer den Energiebedarf als Gesamtsystem sehen. Sind zusätzlich zur neuen Heizung weitere energetische Maßnahmen wie eine Gebäudedämmung vorgesehen, muss berücksichtigt werden, dass sich der Energiebedarf des Hauses durch die Sanierung reduziert. Entweder sollte die Dämmung von dem Heizungstausch erfolgen und das Heizsystem an dem niedrigeren Energiebedarf ausgerichtet werden oder das Heizsystem sollte so flexibel sein, dass es sich auf einen niedrigeren Energiebedarf bei gleichbleibend hoher Effizienz einstellen kann.
Ganzheitliche Modernisierung: Der Zustand des Hauses hat Einfluss auf die Heizung
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TIPP

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Alle Arbeiten im Vorfeld berücksichtigen

Bei der Entscheidung für ein neues Heizsystem ist es sinnvoll, den Blick über den reinen Wärmeerzeuger hinaus zu weiten. Die Frage ist: Gibt es weitere vorbereitende Arbeiten, durch die die Voraussetzungen für die neue Anlage erst geschaffen werden müssen? Einige Beispiele dafür sind:

Gasanschluss legen: Wer zahlt die Anschlusskosten?
Gasanschluss legen: Wer zahlt die Anschlusskosten?

Die Frage nach dem Preis: Kosten des Heizungstauschs

Ein Heizungstausch ist immer mit einer größeren Investition verbunden. Wie hoch die Kosten sind, variiert von Heizsystem zu Heizsystem. Die genauen Kosten hängen dann zusätzlich von den individuellen baulichen Gegebenheiten und den zusätzlichen Vorbereitenden Maßnahmen ab. Dennoch kann man ein paar grobe Richtwerte für die Kosten verschiedener Heizsysteme nennen:

  • Ölheizung: ca. 6.500 bis 9.000 Euro
  • Gaskessel: ca. 5.000 bis 9.000 Euro
  • Wärmepumpe: ca. 8.000 bis 20.000 Euro
  • Brennstoffzelle: ca. 20.000 bis 25.000 Euro
  • Solarthermie: ca. 4.000 bis 10.000 Euro
  • Holzpellets: ca. 15.000 bis 20.000 Euro
Bei der Neuanschaffung einer Heizung die Betriebskosten berücksichtigen
Bei der Neuanschaffung einer Heizung die Betriebskosten berücksichtigen
Tipp: Beim Kostenvergleich sind neben den Anschaffungspreis auch die Betriebskosten ein wichtiger Faktor. Seit Anfang 2021 gilt in Deutschland für die Wärmeerzeugung die CO2-Bepreisung. In den kommenden Jahren werden in der Folge fossile Energieträger wie Öl und Gas zunehmend teurer, was auch den Betrieb der Anlage verteuert.
Die Idee: Wenn der CO2-Preis steigt dann sinkt der CO2-Verbrauch
Die Idee: Wenn der CO2-Preis steigt dann sinkt der CO2-Verbrauch

Viele Energieversorger bieten ihren Kunden so genannte Contracting-Modelle an. Das bedeutet: Sie bauen die Heizung bei dem Hauseigentümer ein, übernehmen die Investitionskosten, die Wartung und etwaige Reparaturen. Der Kunde zahlt dann lediglich einen monatlichen Betrag als „Miete“ der Anlage und die verbrauchte Wärmemenge. Der Vorteil für die Kunden liegt darin, dass sie ohne Investitionskosten zu einer neuen Heizung kommen. Dies lassen sich die Contracting-Anbieter aber natürlich bezahlen, sodass der Betreiber am Ende mehr für die Heizung bezahlt, als sie bei einem privat finanzierten Einbau kostet. Für Hauseigentümer, die alle Vor- und Nachteile abwägen, kann ein solches Contracting-Modell allerdings eine attraktive Option sein.

Brennstoffzellenheizung: Contracting-Modell kann eine Option sein
Brennstoffzellenheizung: Contracting-Modell kann eine Option sein
Tipp: Heizsysteme zur Nutzung regenerativer Energien werden staatlich über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), die KFW Bank und teilweise auch durch regionale Energieversorger finanziell gefördert. Diese Möglichkeiten gilt es im Vorfeld des Heizungstauschs auszuloten. Hier kann ein qualifizierter Energieberater weiterhelfen.
Für umweltfreundliche Heizungen gibt es Fördermittel
Für umweltfreundliche Heizungen gibt es Fördermittel

Mehrere Angebote vergleichen

Wie teuer die neue Heizungsanlage konkret wird, verrät schließlich das Angebot des SHK-Fachbetriebs. Hier sollten sich Bauherren und Modernisierer Angebote von mehreren Firmen einholen, um so die Kosten zu vergleichen. Wichtig ist, dass die Angebote vergleichbar sind. Daher stellen sich folgende Fragen:

  • Sind alle Arbeiten detailliert und mit Kosten aufgeführt?
  • Enthält das Angebot alle notwendigen vorbereitenden Arbeiten?
  • Ist die Entsorgung der Altanlage geregelt?
  • Sind Fördermittel berücksichtigt?
  • Sind die Zahlungsbedingungen seriös?

Nur wenn man nicht „Birnen“ mit „Äpfeln“ vergleicht, können die verschiedenen Angebote eine Entscheidungshilfe sein.

Tipp: Fällt eines der Angebote bei gleichen Leistungen preislich sehr weit nach unten aus dem Rahmen, ist Skepsis angesagt. Die Auftraggeber sollten sich Fragen, an welcher Stelle gespart wird, um dieselben Leistungen so viel günstiger anzubieten. Eventuell sind auch nicht alle Leistungen enthalten, die in den anderen Angeboten aufgeführt sind.
Heizungsbauer finden: Qualität geht vor Preis! Lokale Fachbetriebe sind erste Wahl
Heizungsbauer finden: Qualität geht vor Preis! Lokale Fachbetriebe sind erste Wahl

Die fünf Schritte zur neuen Heizung

  1. Schritt 1: Vorüberlegungen
    Beantworten Sie die grundsätzlichen Fragen, die Sie an die neue Heizung stellen. Beachten Sie dabei, dass es nicht die eine, richtige Lösung gibt. Das richtige Heizsystem bezieht sich immer auf das Haus, in dem es eingebaut wird.
  2. Neue Heizung: Mit dem Fachbetrieb gut vorbereitet ins Gespräch kommen
    Neue Heizung: Mit dem Fachbetrieb gut vorbereitet ins Gespräch kommen
  3. Schritt 2: Beratung
    Lassen Sie sich durch einen qualifizierten Energieberater beraten. Er kann Ihnen bei der Entscheidung für Energieträger und Heizsystem helfen und zusätzlich wichtige Hinweise zu möglichen Fördermitteln geben.
  4. Eine ausführliche Beratung von einem Fachmann ist Gold wert
    Eine ausführliche Beratung ist Gold wert
  5. Schritt 3: Handwerkersuche
    Informieren Sie sich über mögliche Einbaubetriebe. Welche Referenzen können die Handwerker bei dem Heizsystem aufweisen, für das Sie sich schließlich entschieden haben?
  6. Schritt 4: Angebotsvergleich
    Lassen Sie sich mehrere Angebote machen und nehmen Sie diese kritisch unter die Lupe. Worin unterscheiden sie sich? Was ist das individuell für Sie beste Gesamtpaket?
  7. Schritt 5: Entscheidung und Inbetriebnahme
    Wählen Sie den am besten passenden Fachhandwerker aus und achten Sie nach dem Einbau darauf, dass er die Anlage bei der Inbetriebnahme passend für ihr Haus einstellt.
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