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Stromkosten von Elektrogeräten berechnen

Mit dem Stromkostenrechner die Stromkosten für Klein- und Großgeräte zeigen lassen – von täglich bis jährlich

Angesichts weiterhin hoher Stromkosten ist es für viele Haushalte sinnvoll zu wissen, wie sie am besten Strom sparen können. Vorher aber muss man sich Klarheit verschaffen, welches Gerät denn welchen Anteil an den Stromkosten, die monatlich und jährlich anfallen, hat. Genau dabei hilft unser hier vorgestellter Stromkostenrechner, der übersichtlich die anfallenden Kosten für jedes Gerät aufzeigt.

Wer seine Stromkosten im Blick hat, hat also die beste Voraussetzung dafür, das entsprechende Sparpotenzial auch zu heben.

Stromrechnung © Stockfotos MG, stock.adobe.com
Stromrechnung © Stockfotos MG, stock.adobe.com
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Stromtarifrechner

Wie hoch sind die Stromkosten – die wichtigsten Einflussfaktoren

Haushaltsgeräte wie Waschmaschine, Backofen, Fernseher und Co. sind neben der Beleuchtung für die meisten Stromkosten zuständig.

Je nachdem, wie viele Elektrogeräte benutzt werden, wie häufig sie benutzt werden und ob es effiziente, Energie sparende Geräte sind oder alte Stromfresser können die Stromkosten höher oder niedriger ausfallen.

Manche Geräte laufen den ganzen Tag, wie zum Beispiel Kühl- und Gefrierschrank oder der WLAN-Router, andere werden – wie etwa Fernseher oder Beleuchtung – immer nur zeitweise eingeschaltet. Da wird es schnell unübersichtlich, welches Gerät welchen Anteil an den Stromkosten verursacht.

Kühlschrank © Africa Studio, stock.adobe.com
Der Kühlschrank läuft den ganzen Tag – Hier ist die Energieeffizienz besonders wichtig © Africa Studio, stock.adobe.com

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Der Stromrechner zeigt die Verbrauchskosten jedes Geräts

Bei weiterhin hohen Stromkosten ist es sinnvoll zu wissen, was jedes einzelne Gerät im täglichen Gebrauch kostet und wie sich diese Zahlen summieren. Der Stromkostenrechner zeigt nicht nur die täglich anfallenden Kosten, sondern auch die Kosten pro Woche, Monat und Jahr.

Wie hoch ist die Leistung des Geräts?

Dazu wird im Stromrechner zunächst angegeben, wie hoch die Leistung des jeweiligen Geräts ist. Ist die Leistung bekannt, einfach die entsprechende Wattzahl eintragen.

Es besteht aber auch die Möglichkeit, den Gerätetyp auszuwählen. Von Aquarium über elektrische Zahnbürste, Kaffeemaschine bis zu Waschmaschine und WLAN-Router reicht die Auswahl. Dann werden die Stromkosten auf der Basis von Durchschnittswerten berechnet.

EU-Label: Je besser die Energieeffizienzklasse, desto umweltfreundlicher
EU-Label: Je besser die Energieeffizienzklasse, desto umweltfreundlicher

Wie oft und wie lange wird das Gerät benutzt?

Die Stromkosten hängen nicht nur von der Leistungsaufnahme ab. Ein Kühlschrank zum Beispiel läuft rund um die Uhr und braucht 24 Stunden lang Strom – eine elektrische Zahnbürste dagegen meist nur zweimal am Tag für wenige Minuten. Diese Angaben sind nötig, um den Stromverbrauch rechnerisch abzuschätzen; wirklich genau wird es mit gemessenen Verbrauchswerten.

Wie kostet die kWh Strom?

Die individuellen Stromkosten sind schließlich entscheidend für die Höhe der jährlichen Kosten. Die Spanne der Strompreise in Deutschland ist groß und kann von Anbieter zu Anbieter und von Tarif zu Tarif erheblich variieren. Im Frühjahr 2026 liegt der Durchschnittspreis bei rund 37 Cent je Kilowattstunde (BDEW-Strompreisanalyse); je nach Anbieter und Tarif kann der eigene Preis spürbar abweichen.

Was man selbst für 1 kWh bezahlt, findet man auf der Stromrechnung oder auch auf dem Internet-Auftritt des Energieversorgers.

Den Stromverbrauch selbst berechnen
Den Stromverbrauch selbst berechnen

Schnelles und übersichtliches Ergebnis

Nach der Eingabe der notwendigen Informationen – Gerät, Nutzungsdauer und -häufigkeit sowie Stromkosten – zeigt der Rechner für die Stromkosten von Elektrogeräten übersichtlich die anfallenden Kosten für Föhn, Wasserkocher oder Fernseher: täglich, wöchentlich, monatlich und die in einem Jahr anfallenden Kosten.

Fazit

Nur wer seine Stromkosten kennt, kann abschätzen, ob er einen zu hohen oder einen mittleren Verbrauch hat. Aber wer wirkliches Potenzial für Einsparungen finden will, der sollte sich über den tatsächlichen Verbrauch jedes Elektrogerätes im Klaren sein.

Wenn der Rechner für die Stromkosten zeigt, dass ein älterer Kondensationstrockner bei drei Einsätzen pro Woche schnell um die 240 Euro im Jahr verursacht – ein sparsamer Wärmepumpentrockner dagegen nur gut 100 Euro –, der denkt eher über sein Nutzungsverhalten nach und lässt vielleicht auch mal die Sonne die Wäsche trocknen.

Digitaler Stromzähler © Gerhard Seybert, stock.adobe.com
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