Betriebsstrom der Heizung

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Betriebsstromverbrauch der Heizung senken

Ein Haus mit mehren Wohnparteien teilt sich zahlreiche Dinge. Das Treppenhaus, den Garten und in jedem Fall gehört auch die Heizungsanlage dazu. Die Brennkosten werden in der dazugehörigen Abrechnung beglichen. Aber die Kosten für den Strom, um die Anlage zu betreiben, die werden über die Nebenkosten eingezogen.

Stromrechnung © Stockfotos MG, fotolia.com
Betriebsstrom der Heizung © Stockfotos MG, fotolia.com

Die umfangreiche Elektronik im Inneren der Anlage sorgt für einen stetigen Verbrauch. Durchschnittlich wird von jedem Haushalt in Deutschland im Jahr 32 Euro für diesen Strom gezahlt.

Der Betriebsstrom

Dies ist die Bezeichnung für die Kosten, welche durch den Betrieb der Heizungsanlage mit Strom entsteht. Zum großen Teil wird der Strom für den Betrieb der Heizungspumpe benötigt. Die anfallenden Ausgaben werden verteilt an die Mieter weitergereicht.

Da die Kosten vollständig von den Mietern übernommen werden, sollten diese auch kontrollieren, ob diese nicht zu hoch sind. Falls dies der Fall sein sollte, kann der Vermieter auf das Gebot der Wirtschaftlichkeit angesprochen werden.

Eine durchschnittliche Wohneinheit verbraucht an Betriebsstrom ca. 30 Euro im Jahr. Um die Höhe des Verbrauchs zu ermitteln, sollte die Heizanlage betrachtet werden. Zahlreiche Anlagen verfügen über einen Zähler, der den Verbrauch anzeigen kann. Ist dies nicht der Fall, muss der verbrauchte Strom geschätzt werden.

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Alte Heizungspumpen sorgen für hohen Betriebsstromverbrauch

Nicht nur die Mieter können durch ihr eigenes Verhalten Kosten sparen. Auch eine veraltete Anlage verbraucht wesentlich mehr Strom, als neuere Geräte.

Insbesondere die Pumpen sind dabei zu nennen. Diese verursachen nicht nur zu viel Stromverbrauch, wenn diese alt sind. Oftmals sind diese Heizungspumpen die größten Stromfresser im Haushalt. Haben diese Geräte ungefähr 10 Jahre auf dem Buckel, so können die Stromkosten auf 100 oder auch 150 Euro im Jahr ansteigen. Auch eine falsche Einstellung kann dazu beitragen. Neue Geräte können den Stromverbrauch um bis zu 25 Prozent senken. Eine neue Pumpe hat sich daher schon nach zwei bis vier Jahren rentiert. Die Anschaffungskosten liegen je nach Modell so ungefähr bei 300 – 400 Euro.

Energieverschwendung: Die alte Heizungspumpe arbeitet immer Vollgas
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Dies wirft auch eine interessante Betrachtung im Bezug auf den Energieverbrauch in Deutschland auf. Es wird angenommen, dass wenn sämtliche Pumpen auf einen durchschnittlichen Standard gebracht würden, ungefähr 450 Mio. Kilowattstunden an Betriebsstrom eingespart werden könnte. Dies entspricht dem jährlichen Stromverbrauch einer Stadt mit ca. 250.000 Einwohnern.

Alte Heizungspumpen sind wahre Stromfresser
Alte Heizungspumpen sind wahre Stromfresser

Falsche Schätzungen oder falsche Schätzgrundlagen erhöhen die Heiznebenkosten

Auch der Stromverbrauch des Heizungskellers darf auf die Mieter umgelegt werden. Allerdings haben die wenigsten Vermieter einen Zähler angebracht und müssen die Kosten daher schätzen.

Auf diese Art und Weise wird die Rechnung, durch eine ungenaue Schätzung, aber nur unnötig hoch. Aus Versehen oder in seltenen Fällen auch mit Absicht werden dadurch auch die Kosten für die Beleuchtung draußen und für die Betriebskosten des Hausmeisters auf Betriebsstromkosten umgelegt.

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