Heizung Wartungsvertrag

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Ein Wartungsvertrag für die Heizung kann sich lohnen

Wer seine Heizung regelmäßig von einem Fachmann warten lässt, hat die Sicherheit, dass sie immer effektiv läuft. Außerdem erhöht so eine Pflege die Lebensdauer der Heizung. Damit zahlt sich eine regelmäßige Wartung gleich doppelt aus.

Heizung Wartung © rupbilder, fotolia.com
Wartung der Heizungsamlage © rupbilder, fotolia.com

Es bietet sich an, möglichst gleich beim Kauf der Heizung einen Wartungsvertrag bei dem entsprechenden Heizungsbetrieb abzuschließen, da dieser die Anlage gut kennt. Aber auch andere Fachbetriebe können diese jährliche Inspektion übernehmen.

Häufig wird bei den Wartungskosten eingespart. Man beruhigt sich damit, dass der Schornsteinfeger ja auch regelmäßig kommt. Doch dieser überprüft nur, ob die Heizung die entsprechenden Emissionswerte einhält – einen Heizungswartung ersetzt das nicht.

Tipp: Schließen Sie spätestens nach drei Jahren, am besten gleich nach dem Kauf, einen Wartungsvertrag ab. Bis man eine Leistungseinbuße bei der Heizung merkt, ist es meist schon zu spät.

Was bringt eine regelmäßige Heizungswartung?

Der Fachmann überprüft bei diesen Routinekontrollen, ob die Heizung noch im Optimalbereich arbeitet. Ist dies nicht der Fall, dann geht unnötig Energie verloren und damit wird Geld im wahrsten Sinne des Wortes zum Fenster hinaus geworfen.

Was kann nun innerhalb eines Jahres passieren, dass die Heizung nicht mehr rund läuft? Beim Heizbetrieb fallen Verbrennungsrückstände im Brennraum und am Wärmetauscher an. Dadurch benötigt die Heizung immer mehr Energie, um dieselbe Menge Wärme bereitzustellen. Damit sinkt die Effizienz der Heizung immer weiter. Das kann zu höheren Kosten von fünf Prozent oder mehr führen.

Tipp: Wer seine Heizungsanlage energieeffizient betreiben möchte, ist mit einer jährlichen Wartung gut beraten – diese kann eine Energieeinsparung von bis zu zehn Prozent bringen.
Tipp: Finden Sie Heizungs-Experten in Ihrer Region mit unserer Fachbetriebssuche. Fragen Sie kostenlos und unverbindlich Angebote von Fachbetrieben an.

Warum spart man durch regelmäßige Pflege?

Die regelmäßige Reinigung der Heizung sowie die Überprüfung ihrer Einstellungen sorgt dafür, dass die Anlage sicher und effizient läuft. Auf diese Weise werden Heizkosten eingespart und größere Reparaturen vermieden. Denn der Fachmann sieht bei der Wartung gleich, ob etwas nicht stimmt und kann sofort gegensteuern.

Diese meist kleineren Reparaturen oder der Austausch von Verschleißteilen sind nicht so kostenintensiv, wie wenn die Heizung einen größeren Schaden nimmt.

Zudem ist eine lange und zuverlässige Lebensdauer der Heizung gewährleistet. Denn die Heizungsanlage fällt natürlich immer dann aus, wenn sie gerade besonders dringend gebraucht wird. Und genau dann sind alle Fachbetriebe völlig überlastet. Eine kaputte Heizung bei kalten Außentemperaturen ist sehr unangenehm. Aus diesem Grund ist Vorsorge besser als eine Notsituation.

Wer einen Wartungsvertrag hat und vielleicht doch einmal trotz aller Vorsorge Probleme mit seiner Heizung bekommt, ist auch hier auf der sicheren Seite. Denn feste Kunden werden bevorzugt behandelt, sodass in der Regel auch schnell ein Kundenservice vorbei kommt.

Wartung der Heizungsanlage © Kzenon, fotolia.com
Wartung der Heizungsanlage vom Fachbetrieb © Kzenon, fotolia.com

Was wird bei der Heizungswartung gemacht?

Der erfahrene Heizungsfachmann schaut sich die Anlage erst einmal genau an. Bereits bei dieser Sichtprüfung können vielfältige Fehlerquellen entdeckt werden. Dann werden die einzelnen Bestandteile einer Heizung genauer betrachtet.

Das heißt, der Brenner, der Heizkreislauf sowie der Speicher und die Umwälzpumpe werden inspiziert. Außerdem werden die Einstellung der Heizungsregelung überprüft und stark beanspruchte Einzelteile wie Düsen oder Filtereinsätze auf Verschmutzung oder Beschädigung getestet.

Ist alles ok, dann ist die Heizungswartung damit vorbei. Werden Fehler festgestellt, geht die Heizungswartung jetzt erst richtig los. Der Heizungsfachmann beseitig Verschmutzungen, wechselt gegebenenfalls Verschleißteile aus und stellt bei Bedarf die Regelung neu ein. Es kann auch notwendig sein, dass Heizungswasser nachgefüllt werden muss.

Warum ist ein Wartungsvertrag die beste Lösung?

Einzelne Heizungswartungen rechnen die Heizungsfachbetriebe immer etwas teurer ab, als langfristige Wartungsverträge. Für den verbindlichen Auftrag, in regelmäßigen Abständen nach der Heizung zu schauen, gewährt der Fachmann günstigere Preise

Außerdem muss man nicht selbst an die Wartung denken und vergisst so nie diese wichtige Maßnahme. Empfohlen ist ein jährliches Intervall der Heizungswartung, am besten vor der Heizperiode.

Was sollte der Wartungsvertrag enthalten?

In einem Heizungswartungsvertrag sollte folgende Aspekte genau geregelt sein:

  • Welche Arbeiten werden durchgeführt?
  • Fallen Fahrtkosten an?
  • Zeitraum und Intervall
  • Haftung bei Schäden aufgrund mangelnder Wartung
  • Wie lange läuft der Vertrag und gibt es eine automatische Verlängerungsklausel?
Tipp: Bei Vermietung sind die Wartungskosten einer Heizung umlegbar. Sie können über die Nebenkostenabrechnung anteilig an die Mieter weiterberechnet werden.
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