Solaranlage mieten – das müssen Sie wissen
Ganz oder gar nicht – so glauben viele, die sich für die Anschaffung einer Solaranlage interessieren. Mitunter schrecken sie vor den nötigen Investitionen zurück, die in der Regel im fünfstelligen Bereich liegen. Andere wiederum hätten grundsätzlich gerne eine solche Anlage auf dem eigenen Hausdach und auch das nötige finanzielle Polster, doch scheuen sie den Aufwand für Bürokratie, Installation und Wartung.
Die Miete einer Solaranlage baut beide Barrieren ab: Statt einer hohen Anfangsinvestition wird „nur“ ein monatliches Entgelt im niedrigen dreistelligen Bereich fällig. Darin sind nicht nur die Kosten für die Anlage enthalten, sondern auch viele Dienstleistungen des Vermieters. Denn er ist es, der sich um die Instandhaltung, Reparaturen und den lästigen Papierkram kümmert.
Das Wichtigste in Kürze
- Miete heißt: keine Anfangsinvestition und Rundum-Service — über 20 Jahre gerechnet aber meist höhere Gesamtkosten als beim Kauf.
- Mietverträge binden in der Regel 18 bis 20 Jahre — bei Verkauf oder Vererbung müssen Eigentümer meist für die Weiterführung sorgen.
- Der Anbietermarkt hat sich stark verändert: Mehrere Pioniere nehmen keine neuen Mietkunden mehr an.

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Vorteile der Miete einer Solaranlage
Wer eine Solaranlage mietet statt kauft, kann von einigen Vorteilen profitieren. Dies sind:
- Es sind keine hohen Einstiegskosten fällig. Die Mietzahlungen bleiben langfristig überschaubar und planbar. So lassen sie sich gut in die eigene Finanzplanung integrieren.
- Installation, Monitoring, Wartung und Reparatur sind Vermietersache. Das spart nicht nur Ärger und Zeit. Es schont auch die Nerven und trägt ebenfalls zur langfristigen finanziellen Planbarkeit bei. Denn geht beispielsweise eine Komponente kaputt, tauscht der Vermieter sie aus. Die etwaigen Kosten dafür sind bereits über den Mietpreis abgegolten.
- Viele Anbieter übernehmen Anmeldung, Netzbetreiber-Kommunikation und laufende Unterlagen praktisch für Sie. Klären Sie im Vertrag trotzdem ausdrücklich, wer als Anlagenbetreiber auftritt, wer die Registrierung im Marktstammdatenregister erledigt und wer Änderungen nachmelden muss.
- Die meisten Vermieter bieten zusätzlich eine Versicherung an, die den Mieter im Falle von Schäden oder sonstigen Ausfällen der Anlage absichert.
- Anstatt sich mit verschiedenen Behörden, Unternehmen oder Institutionen auseinandersetzen zu müssen, ist der Vermieter erster und meist auch einziger Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen rund um die gemietete Solaranlage.
- Viele Anbieter räumen die Möglichkeit ein, die Anlage nach Ablauf der Mietdauer von in der Regel 20 Jahren kostenfrei oder für wenig Geld zu übernehmen. Ist sie noch gut in Schuss, können ehemalige Mieter dann noch jahrelang von dem selbst erzeugten Strom aus regenerativer Energiequelle profitieren.

Nachteile der Miete einer Solaranlage
Die Miete einer Solaranlage hat aber nicht nur Vorteile. Es gibt auch Nachteile:
- Stellt man die Kosten für den Kauf und den Betrieb einer Solaranlage mit denen einer Miete gegenüber, ist letztere über 20 Jahre gesehen meist teurer.
- Beim Kauf hat man volle Entscheidungsgewalt über die Größe, die Leistungsfähigkeit, die Qualität und die Komponenten einer Solaranlage. Bei der Miete entscheidet vor allem der Vermieter, welche Anlage er auf das Dach setzt und welche Komponenten er dafür verwendet. Dieser Aspekt ist insbesondere dann zu bedenken, wenn man plant, die Anlage nach Ablauf der Mietfrist ins Eigentum zu übernehmen.
- 20 Jahre sind eine lange Zeit. Daher ist besondere Vorsicht vor dem Abschluss geboten. Sonst muss man sich im schlimmsten Fall zwei Jahrzehnte lang über nachteilige Klauseln ärgern.
- 20 Jahre sind wirklich eine lange Zeit – das sollte auch bei der eigenen Lebensplanung bedacht werden. Oft wird in den Mietverträgen festgeschrieben, dass die Mieter auch bei einem Verkauf oder einer Vererbung der Immobilie in der Verantwortung stehen, den Vertrag weiterzuführen beziehungsweise von den neuen Eigentümern weiterführen zu lassen.
- Als Mieter wird Ihnen vieles abgenommen, trotzdem sollten Betreiberrolle, Haftung und Versicherung ausdrücklich im Vertrag stehen. Klären Sie, ob Ihre Gebäude- oder Haftpflichtversicherung Schäden durch die PV-Anlage abdeckt und welche Versicherung der Anbieter übernimmt.
Mieten oder kaufen? Der Schnell-Check
1. Ist genug Eigenkapital oder eine passende Finanzierung (z. B. KfW-Programm 270) verfügbar?
2. Wollen Sie sich um Wartung, Versicherung und Papierkram selbst kümmern?
3. Bleibt das Haus voraussichtlich die nächsten 20 Jahre in Ihrer Hand?
So wird die Miete einer Solaranlage in die Wege geleitet
Die Miete einer Solaranlage läuft bei den meisten Anbietern ähnlich ab: Die erste Kontaktaufnahme erfolgt über die Website, wo ein Rechner mit einigen Angaben zur Dachfläche und den örtlichen Gegebenheiten gefüttert wird. Aus dem Ergebnis wird schnell ersichtlich, ob und wie sich die Miete einer Solaranlage im individuellen Fall für beide Seiten lohnen könnte. Daran schließt sich ein persönliches, meist telefonisches Gespräch an, in dem die Realisierbarkeit des Projekts genauer geprüft und besprochen wird. Hier wird unter anderem auch geklärt, ob die Installation einer Solaranlage auf dem Dach, beispielsweise aufgrund der Statik oder der Eigentumsverhältnisse, grundsätzlich möglich ist.
Ist auch diese Hürde genommen, treffen sich die potenziellen Vertragspartner an Ort und Stelle. Es wird geprüft, wie die Anlage konkret installiert werden kann. Auch die möglichen Vertragsinhalte werden besprochen. Sind beide Seiten einverstanden, wird der Vertrag unterschrieben und die Anlage von einem vom Vermieter beauftragten Monteur installiert. Manche Anbieter weichen leicht von diesem Schema ab und bieten beispielsweise ein Videogespräch an.

Das ist bei der Miete einer Solaranlage zu beachten
Bevor Sie einen Mietvertrag unterschreiben: Es gibt einige Aspekte, die Sie unbedingt beachten sollten:
- Prüfen Sie, ob und wie Klauseln gegebenenfalls während der Vertragslaufzeit geändert werden können – sowohl von Ihnen als Mieter als auch vom Vermieter. Das minimiert das Risiko, in ungünstigen Fällen bis zu 20 Jahre lang in ungünstigen Konditionen verharren zu müssen.
- Prüfen Sie, wer die Einspeisevergütung für selbst erzeugten, aber ins öffentliche Netz eingespeisten Strom erhält. Das sollten Sie als Mieter sein, doch nehmen sie manche Anbieter auch für sich in Anspruch.
- Prüfen Sie, ob die Beträge in Präsentationen und Vertragsentwürfen Endpreise für Sie sind – oder Nettopreise, auf die am Ende noch Steuern hinzugerechnet werden müssen.
- Prüfen Sie bei Beispielrechnungen, auf welchen Annahmen diese beruhen. Wenn es um die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Anlagen geht, spielt beispielsweise der aktuelle und künftige Strompreis immer eine große Rolle. Manche Modellrechnungen werden aber durch überzogene Annahmen „geschönt“.
- Prüfen Sie, welche Komponenten und Leistungen im Mietpreis inbegriffen sind. Während die Installation und Wartung der Anlage so gut wie immer in den Zahlungen enthalten sind, gilt das für andere nicht unbedingt. Ein Stromspeicher beispielsweise ist meist sinnvoll, um von dem selbst erzeugten Strom auch dann zu profitieren, wenn die Sonne einmal nicht scheint. Er erhöht jedoch auch die monatliche Miete. Viele Anbieter bieten ihn als zusätzliche Option an.
- Prüfen Sie das Mietmodell. Auch Energieversorger haben das Mietgeschäft längst für sich entdeckt und bieten umfassende Pakete an, zu denen auch die Lieferung ihres Stroms zählt, wenn die Solaranlage auf dem Dach nicht genügend für den Haushalt produziert. Das kann vorteilhaft sein, wenn der Bezug des Fremdstroms zu günstigen Marktkonditionen erfolgt.

Was tun, wenn kein Dach da ist?
Es gibt für (fast) alles eine Lösung. Auch für den Fall, dass man eine Solaranlage mieten will, aber gar keine geeignete Dachfläche zur Verfügung hat. Sei es, weil das Dach dafür nicht ausgelegt oder zu klein ist oder sei es, weil der Standort sich dafür nicht eignet. Es gibt Menschen, denen geht es genau andersherum: Sie haben ein geeignetes Dach, wollen aber mit Solarenergie wenig zu tun haben. Die Eigentümer vermieten ihr Dach und erhalten dafür eine feste und regelmäßige Zahlung, ohne sich weiter um die Fläche kümmern zu müssen. Gleichzeitig eröffnen sie anderen Menschen die Möglichkeit, in Photovoltaik zu investieren, die das sonst nicht könnten.
Die Eigenversorgung mit Strom ist damit allein schon aufgrund der räumlichen Entfernung zwischen Zuhause und gemietetem Dach meist nicht möglich. Die Dachmieter können aber entweder von der Einspeisevergütung profitieren. Oder, und das ist meist das lohnendere Geschäft für alle, sie verkaufen den erzeugten Strom direkt an den Dachvermieter, der so günstigeren Strom erhält als bei Fremdbezug. Für Solaranlagen-Fans, die lediglich eine Anlage mieten wollen, um die Energie möglichst selbst zu nutzen, ist das allerdings kein gangbares Modell.
Vergleich Miete und Kauf einer Solaranlage
Dieser tabellarische Vergleich erleichtert Ihnen die Entscheidung, ob sich der Kauf oder die Miete einer Solaranlage für Sie eher lohnt:
| Miete | Kauf | |
|---|---|---|
| Investitionen | Nicht viel Eigenkapital nötig, monatliche Mietzahlungen im zwei- bis dreistelligen Bereich | Einmalige, meist fünfstellige Anfangsinvestition, aber dafür keine monatlichen Mietzahlungen |
| Laufende Wartungs- und Instandhaltungskosten | Im Mietpreis inbegriffen | Sind zusätzlich zu zahlen, werden meist über Wartungsverträge abgedeckt |
| Preisbindung | Der Mietpreis ist für die gesamte Vertragslaufzeit festgeschrieben. Das kann vorteilhaft, aber auch sehr nachteilhaft sein | Der Eigentümer ist frei in seinen Entscheidungen. Er kann beispielsweise Eigenverbrauch und Fremdbezug variieren, wenn sich die Einspeisevergütung und der Strompreis entsprechend verändern. So kann er flexibel die Wirtschaftlichkeit erhöhen oder Kosten senken |
| Gesamtkosten über 20 Jahre | Meist höher als beim Kauf | Meist niedriger als bei der Miete |
| Entscheidungsgewalt | Liegt in wesentlichen Fragen zur Anlage beim Vermieter, dadurch hohe Abhängigkeit | Liegt beim Eigentümer selbst, dadurch hohe Unabhängigkeit |
| Aufwand | Der Vermieter übernimmt viele Services wie das Anlagenmonitoring | Der Eigentümer muss sich selbst um anfallende Aufgaben kümmern |
| Betriebsdauer | Nach Ende des Mietvertrags von meist 20 Jahren zu klären. Oft kann die Altanlage kostenfrei oder günstig übernommen werden, doch müssen Wartung und Reparatur dann aus eigener Tasche bezahlt werden | 20 bis 40 Jahre, je nach Qualität der Komponenten und regelmäßiger Pflege und Instandhaltung. Je länger die Anlage läuft, desto positiver ist unter dem Strich die finanzielle Gesamtbilanz. Die Amortisationsdauer von Photovoltaik-Anlagen liegt bei 10 bis 15 Jahren |
| Förderung | EEG-Einspeisevergütung fließt in der Regel an den Anlagenbetreiber; bei Mietmodellen muss der Vertrag das ausdrücklich regeln. Steuerliche Vorteile hängen vom konkreten Miet-, Leasing- oder Mietkaufmodell ab. | Beim Kauf kommen EEG-Einspeisevergütung, der Umsatzsteuer-Nullsatz für begünstigte PV-Anlagen und Finanzierungen wie der KfW-Kredit 270 in Betracht; lokale Zuschüsse sind regional unterschiedlich. |
| Immobilie | Unter Umständen sind Verkauf oder Vererbung erschwert, weil Nachfolger den Mietvertrag in der Regel weiterführen müssen | Die Investition in eine eigene Solaranlage steigert den Wert der eigenen Immobilie dauerhaft |
In vielen Fällen schlägt das Pendel eher zum Kauf einer Solaranlage aus, wenn man alle Vor- und Nachteile in Betracht zieht und individuell für sich gewichtet. In manchen Fällen ist die Miete aber eine gute und sinnvolle Alternative zum Kauf. Das gilt vor allem entweder dann, wenn trotz Fördermöglichkeiten nicht genug Eigenkapital für den Kauf und die Installation einer Solaranlage vorhanden ist. Oder dann, wenn man Solarenergie beziehen, aber möglichst wenig mit dem ganzen Drumherum zu tun haben will – und für diesen Komfort gerne auch ein paar Euro mehr ausgibt. Wer die Kauf-Variante ernsthaft prüfen will, kann über unseren Fachbetriebsfinder unverbindlich Angebote von Solar-Fachbetrieben aus der Region einholen — so entsteht eine belastbare Vergleichsbasis zur Miete.
Was die Verbraucherzentrale zur Solar-Miete sagt
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale ordnet Mietangebote nüchtern ein: Über die gesamte Vertragslaufzeit gerechnet ist die Miete in der Regel teurer als der Kauf einer vergleichbaren Anlage — rein finanziell ist sie deshalb häufig wenig attraktiv. Kritisch sieht die Verbraucherzentrale vor allem geschönte Beispielrechnungen: Manche Anbieter kalkulieren mit deutlich überhöhten Strompreissteigerungen, um die Miete vorteilhaft aussehen zu lassen — langfristig üblich sind eher 2 bis 3 Prozent pro Jahr. Wer ein Angebot prüft, sollte deshalb die Gesamtkosten über die volle Mietlaufzeit den Kaufkosten samt Wartung und Versicherung gegenüberstellen — und sich nicht allein auf die Monatsrate konzentrieren.
Beispielrechnung: Miete und Kauf über die volle Laufzeit
Marktübersicht
Der Markt für Miet-Solaranlagen hat sich seit 2023 deutlich verändert: Mehrere Pioniere haben ihr Mietangebot für Neukunden eingestellt oder umgebaut, Bestandsverträge wurden teils an Service-Gesellschaften übertragen. Prüfen Sie den aktuellen Stand deshalb immer direkt beim Anbieter. Im Folgenden ein Überblick über bekannte Anbieter und ihren Status:
Enpal
Enpal ist ein 2017 gegründetes Unternehmen aus Berlin, das mit der Vermietung von Solaranlagen groß geworden ist. Es übernimmt Service-Dienstleistungen wie Installation, Wartung, Reparatur, Versicherung und Monitoring. Enpal bewirbt weiterhin Miet- und Finanzierungsmodelle; die Monatsmiete startet laut Anbieter ab 98 Euro und läuft üblicherweise 20 Jahre. Konkrete Konditionen erhalten Interessenten auf Anfrage. Weitere Infos auf der Enpal-Website*.
Yello Solar
Yello ist eine Tochter des Energieversorgers Energie Baden-Württemberg (EnBW). Übernommen werden Service-Dienstleistungen wie Installation, Fernüberwachung, Wartung und Instandhaltung; der Reststrom kann, muss aber nicht über Yello bezogen werden. Bestehende Yello-Solar-Mietverträge wurden Ende 2025 auf die Deutsche Energie Infrastruktur I GmbH übertragen; die Bullfinch-Gruppe bleibt mit den Serviceleistungen beauftragt — über die Yello-Website werden aber weiterhin Solar-Angebote vermittelt. Konkrete Angaben zu den Kosten erhalten Interessenten erst nach der Kontaktaufnahme. Weitere Infos auf der Yello-Website*.
DZ-4
DZ-4 gilt als deutscher Pionier in Sachen Solaranlagen-Miete. Das Unternehmen wurde 2012 in Hamburg gegründet und Ende 2022 von EnBW übernommen. Ende 2024 hat DZ-4 das Neukundengeschäft jedoch eingestellt: Bestehende Mietverträge wurden an externe Dienstleister übertragen und laufen dort unverändert weiter, neue Mietverträge sind nicht mehr möglich. Service-Anfragen von Bestandskunden beantwortet inzwischen der Solar Service Desk der Bullfinch-Gruppe im Auftrag der Deutschen Energie Infrastruktur I GmbH.
Zolar
Zolar ist ein 2016 gegründetes Start-up aus Berlin. Unter dem Namen Zolar Wow bot es ab Mitte 2021 zeitweise Solaranlagen zur Miete an; Anfang 2023 wurde das Angebot pausiert. Zolar hat sich aus dem Endkundengeschäft zurückgezogen und konzentriert sich auf Software für Solar-Fachbetriebe; seit 1. August 2025 leistet Zolar zudem keinen Endkundensupport mehr. Für frühere Mietkunden betreut die zolar Wow I GmbH technische Servicefälle. Weitere Infos auf der Zolar-Wow-Website.
evm
Anteilseigner der Energieversorgung Mittelrhein (evm) sind Kommunen, Städte und Stadtwerke in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen übernimmt Service-Dienstleistungen wie Installation, Wartung, Reparaturen und Rund-um-die-Uhr-Service. Die Mietverträge laufen über 18 Jahre. Die Miete startet laut evm bei 99,99 Euro brutto pro Monat; konkrete Angebote hängen von Größe, Ausstattung und Gebäude ab. Weitere Infos auf der evm-Website.
enviaM
Mehrheitlicher Anteilseigner von enviaM ist die RWE AG, hinzu kommen rund 650 ostdeutsche Kommunen. Das Unternehmen übernimmt Service-Dienstleistungen wie Wartung, Instandhaltung und Versicherung. Die Mietverträge laufen über 18 Jahre. Neben dem Mietpreis wird ein verminderter monatlicher Abschlag auf die Stromkosten fällig; die EEG-Vergütung für eingespeisten Strom erhält der Mieter. Das Mietangebot ist allerdings seit Längerem ausgesetzt — ob und zu welchen Konditionen es wieder aufgenommen wird, ist offen. Weitere Infos auf der enviaM-Website.
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