Wärmepumpe im Test: Ergebnisse im Überblick – und was Tests wirklich zeigen
Wer „Wärmepumpe Test“ sucht, findet zwei Sorten von Seiten: die Stiftung Warentest, die Geräte tatsächlich in der Klimakammer misst, und Vergleichsportale, die aus Datenblättern und Kundenmeinungen einen „Testsieger“ zusammensetzen. Dieser Ratgeber sortiert, welche unabhängigen Tests es gibt, was die Stiftung Warentest zuletzt geprüft hat und wie Sie die Kriterien lesen – ohne Ergebnistabellen abzuschreiben, die es nur bei test.de gibt.
Vor allem aber ordnet er ein, was ein Labortest über Ihr Haus aussagt: wenig. Der Feldtest des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme an 77 Wärmepumpen im Bestand fand in der Hauptauswertung 2024 Jahresarbeitszahlen zwischen 2,6 und 4,9 bei 49 Luft/Wasser-Anlagen und zwischen 3,6 und 5,4 bei 13 Erdreich-Anlagen. Der Unterschied kam nicht allein vom Gerät, sondern vor allem von Auslegung, Vorlauftemperatur und Einstellung. Der wichtigste Test findet deshalb bei Ihnen statt. Zuletzt geprüft: September 2026.
Das Wichtigste in Kürze
- Der aktuelle Test der Stiftung Warentest (test 10/2025) prüfte fünf Luft-Wasser-Wärmepumpen mit Propan – alle heizen auch einen Altbau.
- Labortests messen Geräte unter Normbedingungen; die Effizienz im Haus schwankt laut Fraunhofer-Feldtest zwischen 2,6 und 5,4.
- Entscheidend sind Vorlauftemperatur, Auslegung und Einstellung, nicht allein die Marke; das Baujahr des Hauses spielte im Feldtest keine Rolle.
- Der wichtigste Test findet bei Ihnen statt: Heizlast berechnen, Jahresarbeitszahl im Angebot verlangen, zwei bis drei Angebote vergleichen.

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Der aktuelle Stand: Was die Stiftung Warentest zuletzt getestet hat
Der jüngste Wärmepumpentest der Stiftung Warentest erschien am 23. September 2025 im Heft test 10/2025. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind in Deutschland die am häufigsten eingesetzte Wärmepumpenart. Der Testrahmen im Überblick:
- Geprüft: fünf Luft-Wasser-Wärmepumpen als Monoblock mit dem Kältemittel Propan (R290)
- Geräte: Modelle von Stiebel Eltron, Viessmann, Vaillant, Alpha-Innotec und Mitsubishi Electric, jeweils mit Heizstäben von 8 bis 9 Kilowatt – welche Geräte im Test waren, ist frei einsehbar
- Verfahren: europäischer Gemeinschaftstest unter Leitung der Stiftung Warentest
- Auswahl: von März bis Juni 2025 nach dem Zufallsprinzip in Warenlagern der Anbieter; die Listenpreise stammen von Juli 2025
Die Qualitätsurteile der einzelnen Geräte stehen hinter der Bezahlschranke – wir geben sie hier nicht wieder.
Die für Käufer wichtigste Aussage steht frei zugänglich auf test.de: Alle getesteten Geräte können ein Einfamilienhaus beheizen – auch einen Altbau. Effizienz und Stromkosten unterscheiden sich aber auch bei gleichen Testbedingungen; zwischen dem besten und dem schlechtesten Gerät liegen laut Stiftung Warentest mehrere hundert Euro Stromkosten im Jahr. Die Lautstärke der Außengeräte bewertete das Labor mit „gut bis ausreichend“.
Weil das Prüfprogramm 2025 verändert wurde, sind die Ergebnisse der Tests aus test 10/2023 und 8/2024 mit elf weiteren Geräten nicht direkt vergleichbar. Die vollständigen Ergebnisse mit Noten stehen bei test.de: Wärmepumpen im Test gegen Gebühr zum Abruf.
Die Stiftung Warentest testet Wärmepumpen seit 2023 jährlich, zuletzt jeweils im Spätsommer und Herbst. Erscheint der nächste Test, aktualisieren wir diesen Abschnitt, die Tabelle und die Kurzfassung – der Rest des Ratgebers bleibt gültig, weil sich die Kriterien und die Praxiserkenntnisse nicht mit jedem Heft ändern.
Übersicht: Diese Wärmepumpen-Tests gibt es
Unabhängige Messungen an Wärmepumpen sind selten, weil sie teuer sind: Ein Test in der Klimakammer dauert Monate und kostet pro Gerät fünfstellige Beträge. Die folgende Übersicht listet nur Tests, deren Methode veröffentlicht ist – Labortests der Stiftung Warentest und den Feldtest des Fraunhofer ISE, der keine Geräte benotet, sondern echte Anlagen über Jahre misst.
Diese Wärmepumpen-Tests gibt es
| Test | Geprüft | Kernaussage | Wo nachlesen |
|---|---|---|---|
| Stiftung Warentest, test 10/2025 aktuell | 5 Luft-Wasser-Wärmepumpen (Monoblock, Propan R290), europäischer Gemeinschaftstest; Effizienz mit Heizkörpern und Fußbodenheizung, Schall, Bedienung, App, Datenschutz | Alle fünf Geräte heizen ein Einfamilienhaus – auch einen Altbau; die Effizienz unterscheidet sich, beim Strom um mehrere hundert Euro im Jahr | test.de (Ergebnisse kostenpflichtig) |
| Stiftung Warentest, test 8/2024 2024 | 5 Luft-Wasser-Wärmepumpen (Monoblock, Propan, 7–10 kW), erstmals mit geräuscharmem Modus | Ergebnisse nur untereinander vergleichbar – Prüfprogramm 2025 verändert | test.de (Heftartikel als PDF) |
| Stiftung Warentest, test 10/2023 2023 | 6 Luft-Wasser-Wärmepumpen, erster großer Wärmepumpentest der Stiftung | Ergebnisse mit 2024 vergleichbar, nicht mit 2025; Modelle teils nicht mehr im Handel | test.de (Heftartikel als PDF) |
| Fraunhofer ISE, Feldtest „WP-QS im Bestand“ (2025) Praxistest | 77 Wärmepumpen in bewohnten Ein- bis Dreifamilienhäusern (Baujahr 1826–2001), vier Jahre Messung | Jahresarbeitszahlen 2,6 bis 5,4 (Hauptauswertung 2024: 49 Luft/Wasser-, 13 Erdreich-Anlagen); Luft/Wasser im Mittel 3,4, Erdreich 4,3; kein Zusammenhang mit dem Baujahr | ise.fraunhofer.de (frei zugänglich) |
Nur belegte Tests; Vergleichsportale mit eigenen „Testsiegern“ sind hier bewusst nicht aufgeführt, weil sie keine unabhängigen Messungen veröffentlichen. Bei einem neuen test-Heft wird diese Tabelle als Erstes aktualisiert.

Welcher Test passt zu meiner Frage?
Je nachdem, wonach Sie suchen, ist eine andere Quelle die richtige:
- Heizungswärmepumpe für ein Ein- oder Zweifamilienhaus: der Luft-Wasser-Test der Stiftung Warentest (test 10/2025) – und der Fraunhofer-Feldtest zeigt, was davon im Bestand ankommt.
- Erdwärmepumpe: Für sie gibt es keinen aktuellen Gerätetest; hier sind die Feldtest-Werte (Jahresarbeitszahl im Mittel 4,3) die beste Orientierung.
- Nur Warmwasser: der separate Test von fünf Brauchwasser-Wärmepumpen mit 260 bis 300 Liter Speicher (test 7/2026, Kältemittel Propan).
- Luft-Luft-Wärmepumpe: Split-Klimageräte zum Heizen sind in keinem der genannten Tests enthalten – für sie gilt der Ratgeber zur Luft-Luft-Wärmepumpe.
Nach diesen Kriterien wird getestet – und so lesen Sie sie richtig
Die Stiftung Warentest gewichtet im aktuellen Test die Energieeffizienz und Umwelteigenschaften im Heizbetrieb mit 70 Prozent, die Handhabung mit 25 Prozent und den Basisschutz persönlicher Daten mit 5 Prozent. Hinter jedem Kriterium steckt eine Frage, die Sie auch an ein Angebot stellen können:
- Effizienz mit Heizkörpern und mit Fußbodenheizung: Für Heizkörper (55 °C Vorlauf bei −10 °C) misst das Labor den COP bei Außentemperaturen von −15 bis +12 °C und errechnet daraus den SCOP über eine Heizperiode; für Fußbodenheizung (35 °C Vorlauf) bewertet es die COP-Werte bei −7 und +7 °C. Der Unterschied zwischen beiden Werten zeigt, wie stark die Vorlauftemperatur den Stromverbrauch treibt; was COP, SCOP und Jahresarbeitszahl unterscheidet, erklärt ein eigener Ratgeber.
- Heizstab und Klimazone: Anders als die Norm bezieht der Test den Stromverbrauch des elektrischen Heizstabs ein und rechnet für die mittlere und die kältere Klimazone Deutschlands. Ein Gerät, das bei −10 °C viel Heizstab braucht, fällt hier ab – und im Feldtest entfielen bei Luft-Wasser-Anlagen im Mittel nur 1,3 Prozent der elektrischen Arbeit auf den Heizstab.
- Klimabelastung: Der Stromverbrauch eines Modellhauses mit 140 Quadratmetern und 21.000 Kilowattstunden Wärmebedarf wird mit dem deutschen Strommix 2024 in CO₂ umgerechnet – ein Effizienzkriterium, kein Kältemittelkriterium: Alle Geräte im Test nutzen Propan, dessen Treibhauspotenzial nach der EU-F-Gas-Verordnung 2024/573 bei 0,02 liegt.
- Schall: Gemessen wird der Schalldruckpegel des Außengeräts bei −7 °C in 80 Zentimetern Abstand. Für Ihren Garten zählt der Schallleistungspegel aus dem Datenblatt und der Aufstellort; die Geräuschentwicklung von Wärmepumpen und die Grenzwerte der TA Lärm behandelt ein eigener Ratgeber.
- Handhabung: Installationsanleitung, Bedienung am Gerät, App, Regelung des Heizstabs und wie genau die Wärmepumpe die eingestellte Heizkurve einhält. Letzteres ist im Alltag das wichtigste Handhabungskriterium – eine Regelung, die die Heizkurve verfehlt, kostet Effizienz.
- Datenschutz: Datensparsamkeit der Apps, Passwortstärke, Netzwerksicherheit. Ein jüngeres Kriterium, mit 5 Prozent gewichtet.
Nicht getestet wird, ob ein Gerät die jeweils geltenden technischen Förderanforderungen erfüllt – die Bundesförderung stellt eigene Bedingungen an Effizienz, Steuerbarkeit und Kältemittel, die sich mit der Richtlinie ändern. Ob ein Modell sie erfüllt, steht in der Wärmeerzeugerliste des BAFA und in der Bestätigung zum Antrag, die das Fachunternehmen ausstellt – nicht im Test. Die aktuellen Bedingungen erklärt der Ratgeber zur Wärmepumpen-Förderung. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

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Was Labortests nicht zeigen: der Feldtest im Bestand
Ein Labortest misst ein Gerät unter definierten Bedingungen. Was er nicht messen kann, ist die Installation – und genau die entscheidet im Bestand. Das Fraunhofer ISE hat im Projekt „Wärmepumpen-Qualitätssicherung im Bestand“ vier Jahre lang 77 Wärmepumpen in bewohnten Ein- bis Dreifamilienhäusern der Baujahre 1826 bis 2001 vermessen, 61 davon Luft-Wasser-Geräte; in die Hauptauswertung 2024 gingen 49 Luft/Wasser- und 13 Erdreich-Anlagen ein. Die Ergebnisse wurden am 3. November 2025 veröffentlicht:
Jahresarbeitszahlen im Feldtest: Mittelwerte und Spannen
| Wärmequelle und Messprojekt | Mittlere Jahresarbeitszahl (kWh Wärme je kWh Strom) | Einordnung |
|---|---|---|
| Luft/Wasser, WPsmart 2019 | 3,1 | Spanne 2,5–3,8, 29 Anlagen |
| Luft/Wasser, WP-QS 2025 | 3,4 | Spanne 2,6–4,9, 49 Anlagen (Auswertung 2024) |
| Erdreich, WPsmart 2019 | 4,1 | Spanne 3,3–4,7, 12 Anlagen |
| Erdreich, WP-QS 2025 | 4,3 | Spanne 3,6–5,4, 13 Anlagen (Auswertung 2024) |
Drei Befunde aus dem Feldtest sind für Käufer wichtiger als jede Note:
- Das Baujahr spielte keine Rolle: Zwischen Baujahr und Jahresarbeitszahl zeigte sich in der Stichprobe kein Zusammenhang – ein älteres Haus lief teils effizienter als ein jüngeres.
- Fußbodenheizung ist kein Muss: Ausreichend dimensionierte Heizkörper wurden im Mittel mit ähnlich niedrigen Temperaturen betrieben wie Flächenheizungen.
- Überdimensioniert und taktend: Viele Anlagen waren, bezogen auf den tatsächlichen Verbrauch, überdimensioniert und takteten entsprechend häufig; bei einem Teil der Anlagen mit Kombispeicher war die Temperaturtrennung zwischen Heizung und Warmwasser nicht sauber gelöst – Optimierungspotenziale in Planung und Einstellung, die kein Testgerät ausgleicht.
Die Details stehen im Abschlussbericht des Fraunhofer ISE, die Konsequenzen für ältere Häuser im Ratgeber Wärmepumpen im Altbau.
Für die CO₂-Bilanz heißt das: Die untersuchten Wärmepumpen verursachten 2024 im deutschen Strommix – viertelstündlich gerechnet – 64 Prozent weniger Emissionen als Gasheizungen, mit den effizientesten Anlagen deutlich mehr. Der Hebel dafür liegt nicht allein im Gerätekauf, sondern vor allem in Planung, Vorlauftemperatur und Betrieb.

Testsieger kaufen – reicht das?
Nein. Ein gutes Gerät mit schlechter Planung heizt teurer als ein durchschnittliches Gerät mit guter Planung. Die Spanne im Feldtest – 2,6 bis 4,9 bei Luft-Wasser-Wärmepumpen – entspricht bei 20.000 Kilowattstunden Wärmebedarf einem Unterschied von rund 3.600 Kilowattstunden Strom im Jahr; das ist mehr, als zwischen den Geräten im Labortest liegt. Was den Unterschied macht, ist messbar und im Angebot einforderbar:
- eine raumweise Heizlastberechnung statt Faustformel
- eine passende Leistung ohne Überdimensionierung
- die niedrigste Vorlauftemperatur, mit der die Räume warm werden
- ein hydraulischer Abgleich
- eine Regelung, die nach der Inbetriebnahme auch eingestellt wird
Wie die richtige Größe bestimmt wird, zeigt der Ratgeber Wärmepumpe richtig auslegen.
Die Marke ist deshalb nachrangig, aber nicht egal: Sie entscheidet über Service-Netz, Ersatzteilversorgung und die Qualität der Regelung. Welche Hersteller welche Baureihen anbieten, zeigt die Übersicht der Wärmepumpen-Hersteller; ob Monoblock oder Split besser zu Ihrem Haus passt, der Ratgeber Monoblock oder Split-Wärmepumpe. Was ein Angebot enthalten muss, damit Sie es prüfen können, steht im Ratgeber Handwerkerangebote prüfen – und welche 15 Fragen Sie einem Installateur stellen sollten, im Ratgeber Wärmepumpen-Installateur finden.

So testen Sie die Wärmepumpe für Ihr Haus
Der Test, der über Ihre Stromrechnung entscheidet, dauert einen Winter und kostet nichts: die Probe, mit welcher Vorlauftemperatur Ihr Haus warm wird. Daraus folgen Heizlast, Gerätegröße und Angebotsvergleich – und nach dem Einbau die Kontrolle, ob die Anlage hält, was das Angebot versprochen hat.
So testen Sie die Wärmepumpe für Ihr Haus
Eignung prüfen: Vorlauftemperatur und Heizflächen vor dem Angebot
Prüfen Sie bei kalter Witterung, ob alle Räume mit höchstens 55 °C Vorlauf warm werden. Das ist ein guter erster Hinweis; Heizlast und Heizflächen müssen Fachleute dennoch prüfen. Einzelne kalte Räume brauchen oft nur größere Heizkörper, ein hydraulischer Abgleich gehört dazu.
Heizlast berechnen und die Jahresarbeitszahl im Angebot verlangen Heizlast
Ein seriöses Angebot beruht auf einer raumweisen Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 – nicht auf Wohnfläche und Faustformel – und nennt die erwartete Jahresarbeitszahl mit Vorlauftemperatur und Bivalenzpunkt. Der Feldtest fand bei vielen Anlagen eine verbrauchsbezogene Überdimensionierung und teils hohe Schalthäufigkeiten.
Zwei bis drei Angebote vergleichen – gleiches Gerät, gleiche Auslegung Angebote
Vergleichen Sie Angebote mit gleicher Heizlast, gleichem Modell und gleichem Leistungsumfang (hydraulischer Abgleich, Einstellung, Inbetriebnahmeprotokoll). Ein gutes Testgerät mit schlechter Einstellung verliert gegen ein durchschnittliches Gerät mit guter Planung.
Nach dem Einbau: die versprochene Jahresarbeitszahl nachrechnen nach dem Winter
Lassen Sie sich bei der Übergabe das Inbetriebnahmeprotokoll mit eingestellter Heizkurve und dokumentiertem hydraulischem Abgleich geben. Wärmemenge und Stromverbrauch zeigen viele Geräte selbst an, genauer misst ein separater Wärmemengen- und Stromzähler: Wärme geteilt durch Strom über eine volle Heizperiode ergibt Ihre Jahresarbeitszahl – einzelne kalte Tage sagen nichts. Liegt sie deutlich unter der Prognose, gehören Heizkurve, Vorlauftemperatur, Taktung und Heizstabanteil auf den Prüfstand.
Lassen Sie sich zwei bis drei Angebote qualifizierter Heizungs-Fachbetriebe über den Angebotsvergleich für Wärmepumpen erstellen – mit Heizlastberechnung, Jahresarbeitszahl-Prognose und hydraulischem Abgleich im Leistungsumfang. Ob sich die Anlage rechnet, zeigt der Ratgeber Lohnt sich eine Wärmepumpe?; was der Stromanschluss voraussetzt, ein weiterer.
Häufige Fragen zu Wärmepumpen-Tests
Die kurzen Antworten auf die Fragen, die Suchende am häufigsten stellen.
Häufige Fragen zu Wärmepumpen-Tests
Welche Wärmepumpe ist Testsieger?
Wie aktuell ist der letzte Test?
Gibt es Tests für Brauchwasser-Wärmepumpen oder Erdwärmepumpen?
Sind teure Wärmepumpen besser?
Was sagt die Jahresarbeitszahl im Test über mein Haus?
Wo finde ich die vollständigen Ergebnisse?
Die Anschaffung einer Wärmepumpe ist eine zukunftssichere Entscheidung für energieeffizientes und umweltfreundliches Heizen. Doch wie groß muss die Anlage sein?… weiterlesen




