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Vergleich: Luftwärmepumpe oder Erdwärmepumpe

Luft- oder Erdwärmepumpe: Ein Vergleich

Für welche Wärmepumpe man sich entscheidet, hängt von einer Vielzahl Faktoren ab. Je nach Einsatzgebiet und Gegebenheiten am/im Gebäude oder auf dem Grundstück kann entweder eine Luft-Wasser-Wärmepumpe oder eine Sole-Wasser-Wärmepumpe sinnvoll sein.

Das Wichtigste in Kürze

  • Luft-Wasser-Wärmepumpen sind günstiger, flexibler und bauordnungsrechtlich häufig verfahrensfrei – aber im Mittel etwas weniger effizient.
  • Sole-Wasser-(Erd-)Wärmepumpen sind im Mittel effizienter und sparsamer im Betrieb, aber teurer; Erdaufschlüsse sind anzeige-, je nach Standort auch erlaubnispflichtig.
  • In der Modellrechnung mit 20.000 Kilowattstunden Wärmebedarf und 25 Cent je Kilowattstunde liegt der Stromkosten-Vorteil bei rund 310 Euro im Jahr.
  • In vielen Bestandsgebäuden entscheidet ohnehin nicht die Bauart, sondern die nötige Vorlauftemperatur.
Wärmepumpen können Wärme aus Erde, Luft oder Wasser gewinnen
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Hier die beiden Wärmepumpen-Systeme im Vergleich.

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Die weit verbreiteten Luftwärmepumpen haben mehrere Vorteile. Sie sind vergleichsweise günstig in der Anschaffung und bauordnungsrechtlich häufig verfahrensfrei. Einen bundesweit einheitlichen Grenzabstand gibt es allerdings nicht: Maßgeblich sind das Landesrecht, örtliche Vorgaben und die Geräuschimmission am maßgeblichen Immissionsort nach TA Lärm. Luftwärmepumpen sind leicht zu installieren und bei der Standortwahl flexibler als erdgekoppelte Systeme; Schall, Luftführung und Wartungszugang müssen aber passen. Das macht sie im Übrigen gerade für bestehende Gebäude attraktiv. So kann die Luftwärmepumpe sowohl draußen als auch im Gebäude aufgestellt werden. Der wesentliche Nachteil von Luft-Wasser-Wärmepumpen ist ihre etwas geringere Effizienz im Vergleich zu Erdwärmepumpen. Sie benötigen für dieselbe Wärmemenge meist mehr Strom als erdgekoppelte Anlagen. Entscheidend ist eine passende Heizlastplanung: Ist die Anlage zu klein, kann an kalten Tagen der Heizstab häufiger laufen. Für beide Bauarten gilt außerdem: Der elektrische Anschluss ist vorab mit dem Netzbetreiber abzustimmen. Neue steuerbare Anlagen mit mehr als 4,2 Kilowatt elektrischer Netzanschlussleistung fallen unter § 14a EnWG.

Vorteile Luft-Wasser-Wärmepumpen:

  • geringe Investitionskosten
  • geringer Installationsaufwand
  • bauordnungsrechtlich häufig verfahrensfrei; Anschluss vorab mit dem Netzbetreiber abstimmen
  • flexible Altbau-Aufstellung, aber Schall, Luftführung und Abstände beachten

Nachteile Luft-Wasser-Wärmepumpen:

  • vergleichsweise hoher Strombedarf
  • niedrigere Jahresarbeitszahl als erdgekoppelte Anlagen
  • möglicherweise störende Geräuschentwicklung
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist besonders flexibel
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Sole-Wasser-Wärmepumpe

Sole-Wasser-Wärmepumpen oder auch Erdwärmepumpen gewinnen die Umweltwärme aus dem Boden; die beiden verbreitetsten Varianten sind Erdkollektoren und Erdwärmesonden. Der Untergrund ist über das Jahr temperaturstabiler als die Außenluft – bei Erdwärmesonden deutlich, weil sie unterhalb der jahreszeitlich beeinflussten Bodenschicht liegen. Flächenkollektoren liegen dagegen im oberflächennahen Boden; ihre Leistung hängt stark von Bodenart, Feuchte, Klima und Regeneration ab. Aus der höheren Quellentemperatur folgt eine höhere Jahresarbeitszahl und damit niedrigere Betriebskosten. Welche Fördermittel möglich sind, hängt vom Einzelfall und den aktuellen Programmen ab. Diesem Effizienzvorteil steht der deutlich höhere Erschließungsaufwand gegenüber – und bei Erdkollektoren ein großer Flächenbedarf.

Beim Genehmigungsrecht kommt es auf Standort und Bauart an. Erdaufschlüsse sind nach § 49 Wasserhaushaltsgesetz einen Monat vor Beginn bei der zuständigen Behörde anzuzeigen; je nach Bundesland, Grundwassersituation und Bohrtiefe kommt eine wasserrechtliche Erlaubnis hinzu. Bohrungen von mehr als 100 Metern sind der Bergbehörde nach § 127 Bundesberggesetz mindestens zwei Wochen vorher anzuzeigen – eine Betriebsplanzulassung verlangt sie nur, wenn sie diese im Einzelfall für erforderlich erklärt. Für Erdwärmekollektoren bis vier Meter Tiefe außerhalb von Wasserschutzgebieten vermutet § 49 Absatz 1 Satz 3 WHG, dass keine nachteiligen Auswirkungen auf die Grundwasserbeschaffenheit eintreten, sofern die technischen Anforderungen eingehalten werden – die Anzeigepflicht entfällt dadurch nicht. Landes- und Schutzgebietsrecht können trotzdem mehr verlangen.

Vorteile Sole-Wasser-Wärmepumpen:

  • hohe Jahresarbeitszahl und dadurch geringer Strombedarf
  • niedrige Betriebskosten
  • passive Kühlung möglich, wenn Anlage und Heizflächen dafür ausgelegt sind

Nachteile Sole-Wasser-Wärmepumpe:

  • hohe Investitionskosten
  • großer Installationsaufwand
  • Anzeige nach § 49 WHG, je nach Standort auch wasserrechtliche Erlaubnis
Die Sole-Wasser-Wärmepumpe ist aufwendig zu installieren aber effektiv
Die Sole-Wasser-Wärmepumpe ist aufwendig zu installieren aber effektiv

Luft-Wasser oder Sole-Wasser im Überblick

Die beiden gängigsten Wärmepumpen-Bauarten im direkten Vergleich:

KriteriumLuft-WasserSole-Wasser (Erdwärme)
Effizienz (Jahresarbeitszahl)3,4 im Feldtest-Mittel (2,6–4,9)4,3 im Feldtest-Mittel (3,6–5,4)
Anschaffung komplett installiertindividuell; vollständige Angebote vergleichenindividuell; Erschließung separat ausweisen
ErschließungsaufwandFundament oder KonsoleGrabung oder Bohrung
Betriebskostenetwas höherniedriger
Genehmigunghäufig verfahrensfreiAnzeige § 49 WHG, ggf. Erlaubnis
Platzbedarfgering, Aufstellfläche außenKollektor viel Fläche, Sonde wenig
LautstärkeAußengerät hörbarpraktisch geräuschlos außen
Kühlung im Sommerje nach Gerät, aktivpassiv, wenn ausgelegt
Bis sich der Mehrpreis einspieltentfällt (günstiger)Mehrpreis im Angebot geteilt durch die jährliche Stromersparnis
Jahresarbeitszahlen: Fraunhofer ISE, WP-QS im Bestand, Messjahr 2024 – erdgekoppelte Anlagen der Stichprobe mit Erdwärmesonden; Genehmigungsrecht: §§ 49 WHG und 127 BBergG · Stand 2026

Die Vergleichspunkte im Überblick zeigen, dass es durchaus für jede Wärmepumpe den richtigen Einsatz gibt. Entscheidend sind die individuellen Gegebenheiten. Folgende Fragen können bei der Entscheidung helfen:

Stromverbrauch und Einsparungen im Vergleich

Die Effizienz schlägt sich direkt im Stromverbrauch nieder. Im Feldtest des Fraunhofer ISE erreichten die ausgewerteten Luft-Wasser-Wärmepumpen im Messjahr 2024 im Mittel eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3,4, die erdgekoppelten Anlagen 4,3. Zwei Einschränkungen gehören dazu. Erstens überschneiden sich die Bandbreiten deutlich – 2,6 bis 4,9 bei Luft-Wasser, 3,6 bis 5,4 bei Erdwärme: Eine gut geplante Luft-Wasser-Anlage schlägt durchaus eine mittelmäßige Erdwärmepumpe. Zweitens arbeiteten die erdgekoppelten Anlagen der Stichprobe mit Erdwärmesonden; auf Flächenkollektoren lassen sich die 4,3 nicht ohne Weiteres übertragen. Die Werte beschreiben die untersuchte Stichprobe und sind keine Prognose für eine konkrete Anlage. Je höher die JAZ, desto weniger Strom kostet dieselbe Wärmemenge – mit dem folgenden Rechner vergleichen Sie Verbrauch und Einsparung für beide Systeme.

Gleiches Haus, zwei Bauarten: was der Unterschied kostet

Der Effizienzunterschied klingt groß, fällt in Euro aber überschaubar aus – das folgende Beispiel rechnet beide Bauarten im selben Gebäude durch, mit den Feldtest-Jahresarbeitszahlen und ohne Förderung.

Modellrechnung: Stromkosten im selben Gebäude

Wärmebedarf des Hauses20.000 kWh/Jahr
Luft-Wasser: Strombedarf bei JAZ 3,45.880 kWh/Jahr
Luft-Wasser: Stromkosten bei 25 ct/kWh1.470 €/Jahr1.470 €
Erdwärme: Strombedarf bei JAZ 4,34.650 kWh/Jahr
Erdwärme: Stromkosten bei 25 ct/kWh1.160 €/Jahr1.160 €
Stromkosten-Vorteil der Erdwärme pro Jahrrund 310 €
Annahmen Verglichen werden ausschließlich die verbrauchsabhängigen Stromkosten – Anschaffung, Erschließung, Wartung und Förderung bleiben außen vor. Die beiden Jahresarbeitszahlen sind Gruppenmittelwerte aus dem Fraunhofer-Feldtest und wurden nicht im selben Haus gegeneinander gemessen. Bleiben Strompreis und JAZ-Abstand gleich, wächst die Differenz proportional zur Wärmemenge: bei 30.000 Kilowattstunden auf rund 460 Euro im Jahr. Eine vereinfachte Amortisationszeit ergibt sich aus dem Mehrpreis im konkreten Angebot geteilt durch diese jährliche Differenz; Finanzierung, Preisänderungen und Ersatzinvestitionen sind darin nicht enthalten.
Eigene Modellrechnung heizsparer.de · Jahresarbeitszahlen nach Fraunhofer ISE (Messjahr 2024), Wärmepumpenstrom als Annahme 25 ct/kWh

Entscheidend ist der Wärmebedarf. Bleiben Mehrinvestition, Strompreis und JAZ-Abstand unverändert, wächst die jährliche Stromkostendifferenz proportional zur bereitgestellten Wärmemenge. Automatisch schneller eingespielt ist die Mehrinvestition damit aber nicht: Mit der Heizlast steigen in der Praxis oft auch Bohrtiefe, Sondenzahl oder Kollektorfläche. Umgekehrt ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe bei kleinem Wärmebedarf häufig, aber nicht in jeder Konstellation die wirtschaftlichere Wahl – das entscheidet der Vergleich der konkreten Angebote. Die vollständige Kostenaufstellung beider Bauarten steht im Ratgeber zu den Wärmepumpen-Kosten; wie viel Leistung Ihr Gebäude braucht, ordnet die Übersicht nach Wohnfläche ein.

Welche passt zu Ihrer Situation?

Zwei Fragen mit je drei Ausgangslagen decken den größten Teil der Fälle ab. Sie ersetzen keine Planung, engen die Auswahl aber so weit ein, dass Sie gezielt Angebote einholen können.

Zwei Fragen, sechs Ausgangslagen

1. Wie sieht Ihr Grundstück aus – und wie lange bleiben Sie?

Platz vorhanden, lange NutzungsdauerHier spielt die Erdwärme ihre Stärke aus: Der jährliche Stromvorteil summiert sich über zwei Jahrzehnte, und bei hohem Wärmebedarf geht die Rechnung schneller auf.
Bestandsgebäude ohne BohrmöglichkeitFehlt die Zufahrt für das Bohrgerät oder die Fläche für den Kollektor, bleibt die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Sie ist auch die schnellere Lösung, wenn die alte Heizung bereits ausgefallen ist.
Wasserschutzgebiet oder schwierige ZufahrtPrüfen Sie Erdwärme zuerst mit Wasserbehörde und Bohrbetrieb: Je nach Schutzzone, Untergrund und Zufahrt ist sie eingeschränkt oder nicht möglich. Fällt sie aus, gehört bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe der Schall am maßgeblichen Immissionsort vor die Bestellung – gerade in enger Bebauung.

2. Wie hoch ist Ihr Jahreswärmebedarf – und was kostet die Erschließung?

Hoher Bedarf, einfache ErschließungDie günstigste Konstellation für die Erdwärme: Die jährliche Stromkostendifferenz ist groß, der Mehrpreis überschaubar.
Hoher Bedarf, aufwendige ErschließungVorsicht vor der Faustregel: Mit der Heizlast steigen oft auch Bohrtiefe, Sondenzahl oder Kollektorfläche. Hier entscheidet nur das konkrete Angebot.
Geringer BedarfDann fällt der jährliche Stromvorteil klein aus und die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist häufig die wirtschaftlichere Wahl – sicher ist das aber erst nach dem Vergleich der konkreten Angebote.
EmpfehlungFür die Effizienz sind die erforderliche Heizkreistemperatur und eine passende Planung von Aufstellort beziehungsweise Wärmequelle besonders wichtig. Klären Sie beides, bevor Sie sich auf eine Bauart festlegen.

Details zur jeweiligen Bauart stehen auf den Typseiten: Luft-Wasser-Wärmepumpe und Sole-Wasser-Wärmepumpe. Ob Ihr Gebäude überhaupt für eine Wärmepumpe taugt, klärt in wenigen Minuten der Eignungs-Check, und ob sich der Umstieg rechnet, führt Lohnt sich eine Wärmepumpe? zusammen.

Wo die Entscheidung gar nicht am System hängt

Bei aller Gegenüberstellung: In vielen Bestandsgebäuden ist die Wahl der Wärmequelle nicht der Punkt, an dem die Sache kippt. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur, mit der Ihr Haus an kalten Tagen auskommt. Liegt sie deutlich über 55 °C, sinkt die Jahresarbeitszahl bei beiden Bauarten – die Erdwärme federt das etwas ab, löst das Problem aber nicht. Der wirksamere Hebel sind dann größere Heizflächen, ein hydraulischer Abgleich oder eine bessere Dämmung.

Wie Sie die nötige Vorlauftemperatur ermitteln und senken, steht im Ratgeber zur Vorlauftemperatur der Wärmepumpe; wie sich das im Bestand konkret prüfen lässt, zeigt der Altbau-Ratgeber mit dem 55-Grad-Test. Klären Sie diese Frage zuerst – sie entscheidet über mehr als die Wahl zwischen Luft und Erdreich.

Häufige Fragen zum Vergleich

Vier Fragen, die bei der Wahl zwischen den beiden Bauarten regelmäßig aufkommen.

Kurz beantwortet

Was ist günstiger?
In der Anschaffung die Luft-Wasser-Wärmepumpe – ihr fehlt der teuerste Posten der Erdwärme, die Erschließung. Bei den verbrauchsabhängigen Stromkosten dreht sich das Verhältnis um: Bei 20.000 Kilowattstunden Wärmebedarf liegt die Erdwärme in der Modellrechnung rund 310 Euro im Jahr vorn. Was unter dem Strich günstiger ist, entscheidet der Vergleich beider vollständigen Angebote.
Was ist effizienter?
Im Mittel die Erdwärmepumpe. Im Fraunhofer-Feldtest erreichten die erdgekoppelten Anlagen im Messjahr 2024 eine Jahresarbeitszahl von 4,3, die Luft-Wasser-Anlagen 3,4. Die Bandbreiten überschneiden sich allerdings deutlich (3,6 bis 5,4 gegenüber 2,6 bis 4,9), und die erdgekoppelten Anlagen der Stichprobe arbeiteten mit Erdwärmesonden – auf Flächenkollektoren ist der Wert nicht ohne Weiteres übertragbar. Der Grund für den Vorsprung ist die Wärmequelle: Der Untergrund ist in geeigneter Tiefe über das Jahr temperaturstabiler als die Außenluft, während diese genau dann am kältesten ist, wenn das Haus am meisten Wärme braucht.
Lohnt sich die teurere Erdwärme?
Das hängt an zwei Größen: am Wärmebedarf und an der Nutzungsdauer. Je mehr Wärme das Haus braucht, desto größer der jährliche Vorteil. Bei kleinem Wärmebedarf ist die jährliche Stromkostenersparnis geringer; ob sich die Bohrung rechnet, zeigt nur der Vergleich von Mehrpreis, Ersparnis und geplanter Nutzungsdauer.
Was brauche ich an Platz?
Die benötigte Kollektorfläche ergibt sich aus Heizlast, Jahresentzugsenergie, Bodenart und Klima und wird nach VDI 4640 ausgelegt. Als grobe Erstorientierung werden rund 40 Quadratmeter je Kilowatt Heizleistung genannt; die Auslegung ersetzt das nicht. Sicher ist nur: Die Fläche bleibt unversiegelt und unbebaut. Die Erdsonde braucht oberirdisch fast keinen Platz, aber eine Zufahrt für das Bohrgerät. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe braucht nur eine Aufstellfläche für das Außengerät – dafür Abstand und Schallschutz zum Nachbargrundstück.

Steht die Bauart fest, folgt der Preisvergleich: zwei bis drei Angebote qualifizierter Heizungs-Fachbetriebe vergleichen – bei der Erdwärme lohnt der Blick besonders auf den Erschließungsposten, weil er die größten Unterschiede aufweist.

Erdsondenbohrung mit Spezialgerät © Bundesverband Wärmepumpe
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