Infrarotheizung oder Wärmepumpe? Der ehrliche Kostenvergleich
Beide heizen mit Strom, beide kommen ohne Schornstein, Tank und Gasanschluss aus – und damit enden die Gemeinsamkeiten. Eine Infrarotheizung ist ein elektrischer Widerstand, der aus jeder Kilowattstunde Strom genau eine Kilowattstunde Wärme macht. Eine Wärmepumpe nutzt den Strom, um Umweltwärme auf Heiztemperatur zu bringen, und liefert im Bestand aus einer Kilowattstunde Strom im Mittel 3,4 Kilowattstunden Wärme. Dieser eine Faktor entscheidet den Vergleich – und er wird auf den Seiten der Infrarot-Anbieter selten über 20 Jahre durchgerechnet.
Die Infrarotheizung hat trotzdem einen echten Vorteil, den dieser Ratgeber nicht kleinrechnet: Sie kostet in der Anschaffung einen Bruchteil, braucht keinen Heizraum und keine Wartung. Wann dieser Vorteil trägt und wann er nach zwei Wintern aufgebraucht ist, zeigen eine Rechnung, drei Szenarien und ein eigener Abschnitt zu den Fällen, in denen Infrarot wirklich die bessere Wahl ist. Zuletzt geprüft: September 2026.
Das Wichtigste in Kürze
- Eine Infrarotheizung macht aus 1 kWh Strom 1 kWh Wärme, eine Wärmepumpe im Bestand rund 3,4 kWh – das entscheidet die Betriebskosten.
- Im Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Wärmebedarf kostet Infrarot rund 6.800 Euro Strom im Jahr; die Wärmepumpe rund 1.540 Euro Strom zuzüglich etwa 200 Euro Wartung.
- Im Beispielhaus liegt der Kostennachteil der Infrarotheizung nach 20 Jahren bei rund 91.000 Euro.
- Infrarot passt zu selten genutzten Räumen, Ferienhäusern und sehr kleinem Wärmebedarf; als Heizungstausch wird sie nicht gefördert.
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Die entscheidende Rechnung
Ein saniertes Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern braucht rund 20.000 Kilowattstunden Wärme im Jahr. Mit Infrarotpaneelen sind das 20.000 Kilowattstunden Strom – Direktheizungen haben keinen nennenswerten Umwandlungsverlust, aber auch keinen Gewinn. Eine Wärmepumpe mit einer Jahresarbeitszahl von 3,5 braucht für dieselbe Wärme 5.714 Kilowattstunden.
Die Jahresarbeitszahl ist kein Laborwert: Im Feldtest des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme überwachten Forschende 77 Anlagen im Bestand; 49 Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichten im Mittel eine Jahresarbeitszahl von 3,4, in der Spanne von 2,6 bis 4,9. Ob Ihr Haus die angenommenen 3,5 erreicht, hängt an Vorlauftemperatur, Heizflächen und Heizlast – ein Fachbetrieb nennt die Prognose im Angebot.

Auf der Preisseite zählt der Tarif. Drei Werte gehen in die Rechnung ein:
- Haushaltsstrom: rund 31 Cent je Kilowattstunde nach dem Verivox-Haushaltspreis im Juli 2026, 37 Cent im BDEW-Durchschnitt aller Haushalte – Rechenannahme: 34 Cent
- Wärmepumpentarif: 27,44 Cent laut Monitoringbericht der Bundesnetzagentur (April 2025), für Wärmepumpen mit eigenem Zähler und reduzierten Netzentgelten – Rechenannahme: 27 Cent
- Infrarot läuft fast immer mit Haushaltsstrom: Vergünstigten Heizstrom gibt es laut Verbraucherzentrale nur mit getrenntem Zähler und als steuerbare Verbrauchseinrichtung, ohne Anspruch darauf – und Sperrzeiten treffen eine Direktheizung ohne Speicher sofort.
Auf das Beispielhaus umgerechnet sieht die Stromrechnung so aus:
Stromkosten pro Jahr für 20.000 kWh Wärme
| Heizsystem | Stromkosten pro Jahr (€, ohne Wartung) | Einordnung |
|---|---|---|
| Infrarot, Haushaltsstrom 34 ct | 6.800 € | 1 kWh Strom = 1 kWh Wärme |
| Wärmepumpe, Haushaltsstrom 34 ct | 1.943 € | Jahresarbeitszahl 3,5 |
| Wärmepumpe, eigener Tarif 27 ct | 1.543 € | Jahresarbeitszahl 3,5 |
Je Kilowattstunde Wärme heißt das: 34 Cent mit Infrarot, 9,7 Cent mit der Wärmepumpe am Haushaltsstrom und 7,7 Cent mit Wärmepumpentarif. Der Faktor 3,5 bleibt also auch dann bestehen, wenn die Wärmepumpe mit Haushaltsstrom läuft. Mit Wartung und Anschaffung ergibt sich folgende Rechnung – mit dem Anschaffungsvorteil der Infrarotheizung auf der Habenseite:
Die eine Rechnung: Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Wärmebedarf
Über 5.000 Euro Unterschied pro Jahr sind kein Rechentrick, sondern Physik: Die Infrarotheizung bezahlt jede Kilowattstunde Wärme mit einer Kilowattstunde Strom. Wie sich der Stromverbrauch einer Wärmepumpe zusammensetzt und welche Stromtarife für Wärmepumpen es gibt, erklären eigene Ratgeber.
Anschaffung ehrlich: Der Vorteil der Infrarotheizung ist real
Wer nur die Investition vergleicht, kommt zu einem klaren Ergebnis für Infrarot. In ein Infrarot-Angebot für ein Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern und 9 bis 10 Kilowatt installierter Leistung gehören:
- 15 bis 20 Paneele zu rund 200 bis 700 Euro je Stück – nach dem heizsparer-Ratgeber zu den Kosten der Infrarotheizung
- Thermostate und Steuerung
- die Elektroarbeiten
Ein dokumentiertes Praxisbeispiel – ein Bestandshaus von 1994 mit 190 Quadratmetern – kam 2017 auf 7.800 Euro inklusive Steuerung. Wir rechnen mit 9.000 Euro komplett; die Anschaffung liegt damit bei rund einem Viertel einer Wärmepumpe nach Förderung. Wie viele Paneele ein Raum braucht, zeigt der Ratgeber zur Dimensionierung der Infrarotheizung.
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet inklusive Montage nach dem Ratgeber zu den Wärmepumpen-Kosten 25.000 bis 40.000 Euro; im Beispiel 32.000 Euro, abzüglich 30 Prozent Grundförderung und 16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus auf höchstens 28.000 Euro förderfähige Kosten bleiben 19.120 Euro.
Dazu kommen 150 bis 300 Euro Wartung im Jahr, die Wartung der Wärmepumpe erklärt den Umfang. Die Infrarotheizung hat keine beweglichen Teile und keine Wartung – dieser Punkt geht klar an sie. Genau deshalb führt an der Vollkostenrechnung kein Weg vorbei: Anschaffung, Strom und Wartung über die Nutzungsdauer.
Zwei Posten kommen bei beiden Systemen hinzu und fehlen in vielen Vergleichen.
Erstens das Warmwasser: Eine Wärmepumpe übernimmt es mit ihrem Speicher; Infrarotpaneele können das nicht, dafür braucht der Haushalt einen elektrischen Durchlauferhitzer oder Boiler. Bei rund 3.200 Kilowattstunden Warmwasserwärme im Jahr für vier Personen (nach dem Ansatz des Bundesverbands Wärmepumpe von 8,8 Kilowattstunden pro Tag) sind das mit Direktstrom rund 1.090 Euro, mit der Wärmepumpe bei einer Arbeitszahl von 2,5 für Warmwasser rund 350 Euro – weitere 700 Euro Unterschied im Jahr, die in den Szenarien unten nicht enthalten sind.
Zweitens der Stromanschluss: Eine Direktheizung mit 9 bis 10 Kilowatt Anschlussleistung plus Haushalt belastet den Hausanschluss stärker als eine Wärmepumpe mit rund 3 Kilowatt; ob Absicherung und Zuleitung ausreichen und was der Netzbetreiber verlangt, prüft der Elektrofachbetrieb – die Kosten dafür stecken in den 9.000 Euro nur, wenn der Zählerschrank nicht erneuert werden muss.

Vollkosten über 15 und 20 Jahre: drei Szenarien
Die Nutzungsdauer beider Systeme ist ähnlich: 15 bis 20 Jahre für eine Wärmepumpe; für Infrarotpaneele nennen Hersteller 20 Jahre und mehr, unabhängige Langzeitdaten fehlen. Die Rechnung setzt deshalb für beide keine Erneuerung an. Drei Ausgangslagen mit denselben Preisen – vom Einfamilienhaus bis zum selten genutzten Ferienhaus – zeigen, wo die Grenze liegt:
Vollkosten über 15 und 20 Jahre: drei Szenarien
| Szenario | Infrarotheizung: Anschaffung + Betrieb | Wärmepumpe: Anschaffung nach Förderung + Betrieb | Befund |
|---|---|---|---|
| A: Einfamilienhaus 150 m², 20.000 kWh/Jahr | 9.000 € + 6.800 €/Jahr → 15 Jahre: 111.000 € · 20 Jahre: 145.000 € | 19.120 € + 1.743 €/Jahr → 15 Jahre: 45.300 € · 20 Jahre: 54.000 € | Wärmepumpe rund 66.000 € (15 J.) bis 91.000 € (20 J.) günstiger Wärmepumpe |
| B: Gut gedämmte Wohnung 60 m², 5.000 kWh/Jahr | 3.500 € + 1.700 €/Jahr → 15 Jahre: 29.000 € · 20 Jahre: 37.500 € | 9.720 € + 536 €/Jahr → 15 Jahre: 17.800 € · 20 Jahre: 20.400 € | Wärmepumpe rund 11.000 € (15 J.) günstiger – Vorsprung schrumpft mit sinkendem Bedarf Wärmepumpe |
| C: Ferienhaus, selten genutzt, 2.000 kWh/Jahr | 2.500 € + 680 €/Jahr → 15 Jahre: 12.700 € · 20 Jahre: 16.100 € | 12.600 € + 344 €/Jahr → 15 Jahre: 17.800 € · 20 Jahre: 19.500 € | Infrarot rund 5.000 € (15 J.) günstiger – Betrieb ist zu selten, um die Anlage zu tragen Infrarot |
Annahmen: A wie in der Rechnung oben (Wärmepumpentarif 27 ct). B: selbstgenutzte Wohnung mit förderfähiger Altheizung, Antrag bis 31. Januar 2027; Etagen- oder Kleinwärmepumpe 18.000 € abzüglich 46 % Zuschuss, Jahresarbeitszahl 3,5, Wärmepumpentarif 27 ct, Wartung 150 €; Infrarot 5 bis 6 Paneele inklusive Elektrik. C: nur Grundförderung 30 % angenommen, Haushaltsstrom 34 ct für beide, Wartung 150 €. Überall: Preise konstant, keine Paneel-Erneuerung, Warmwasser nicht eingerechnet. Eine feste Verbrauchsgrenze gibt es nicht: Entscheidend sind Investitionskosten, Förderbetrag, Stromtarif und Nutzungsdauer. Rechnerisch kippt die 15-Jahres-Rechnung mit den Annahmen der Szenarien B und C zwischen rund 1.600 und 2.800 kWh Wärmebedarf im Jahr.
Das Muster ist eindeutig: Je mehr Wärme ein Gebäude braucht, desto deutlicher gewinnt die Wärmepumpe, weil ihr Vorteil pro Kilowattstunde mit jeder Kilowattstunde wächst. Je weniger es braucht, desto schwerer trägt die Wärmepumpe ihre Anschaffung – im Ferienhaus mit 2.000 Kilowattstunden kippt die Rechnung. Wann sich die Wärmepumpe im Vergleich zu Gas und Öl rechnet, behandelt der Ratgeber Lohnt sich eine Wärmepumpe?; die Vor- und Nachteile der Infrarotheizung jenseits der Kosten der Ratgeber zu Vorteilen und Nachteilen der Infrarotheizung.

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Förderung und Recht: der dritte Kostenblock
Die Förderung verschiebt den Vergleich weiter. Die Wärmepumpe erhält über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (KfW-Zuschuss 458) drei Bausteine:
- 30 Prozent Grundförderung
- den Klimageschwindigkeitsbonus von 16 Prozent bei Selbstnutzung und förderfähiger Altheizung, für Anträge bis zum 31. Januar 2027
- einkommensabhängige Boni
Die Details erklärt der Ratgeber zur Wärmepumpen-Förderung. Eine Infrarotheizung wird als Heizungstausch nicht gefördert: Stromdirektheizungen gehören nicht zu den förderfähigen Wärmeerzeugern der Richtlinie, die Wärmepumpen, Biomasse, Solarthermie, Brennstoffzellen, wasserstofffähige Heizungen, innovative Heiztechnik und Netzanschlüsse nennt. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht; die zentrale Übersicht steht im Fördermittel-Ratgeber.
Rechtlich ist die Infrarotheizung nicht verboten, aber im Bestand an eine Bedingung geknüpft. § 46 GModG gilt für bestehende Gebäude mit Wohnungen; eine neue Stromdirektheizung ist dort in drei Fällen zulässig:
- Sehr guter Wärmeschutz: Der bauliche Wärmeschutz unterschreitet die Anforderungen der §§ 16 und 19 um mindestens 30 Prozent – das Gebäude ist also deutlich besser gedämmt als gefordert.
- Kleine selbstgenutzte Gebäude: Ausgenommen sind Gebäude mit höchstens zwei Wohnungen, von denen der Eigentümer eine selbst bewohnt.
- Austausch im Bestand: Ausgenommen ist auch der Austausch einer vorhandenen Einzelraum-Stromdirektheizung.
Das Gesetz besteht seit 2020 als Gebäudeenergiegesetz und wurde am 29. Juli 2026 geändert und umbenannt; für neue Wohngebäude verlangt § 10 einen um mindestens 45 Prozent besseren Wärmeschutz. Die Länder dürfen zusätzliche Anforderungen oder Beschränkungen für Stromdirektheizungen festlegen. Die mit der Novelle abgeschaffte 65-Prozent-Erneuerbaren-Pflicht spielt für die Frage keine Rolle mehr.

Wo Infrarot wirklich die bessere Wahl ist
Ein Vergleich, der Infrarot nur als Verlierer zeigt, wäre unvollständig. Es gibt Situationen, in denen die Paneele die richtige Entscheidung sind – nicht trotz, sondern wegen ihrer Eigenschaften: niedrige Anschaffung, keine Wartung, keine Rohre, schnelle Strahlungswärme. Die Verbraucherzentrale empfiehlt Direktheizungen für den punktuellen Einsatz; die folgende Liste konkretisiert das.
Wo Infrarot wirklich die bessere Wahl ist
Gemeinsamer Nenner aller sinnvollen Einsätze: wenige Betriebsstunden im Jahr. Bei 200 Stunden Betrieb kostet ein 1-Kilowatt-Paneel 68 Euro Strom im Jahr – eine Wärmepumpe für diesen Raum würde sich nie rechnen. Bei 2.000 Stunden Volllast sind es 680 Euro pro Paneel. Ob eine Wärmepumpe günstiger ist, hängt dann von Heizlast, Zahl der Räume und den Investitionskosten ab.

Sonderfälle: Wohnung ohne Wasserkreislauf, Mieter
Die schwierigste Ausgangslage ist der reine Elektro-Bestand: Wohnungen mit Nachtspeicher- oder Direktheizung, in denen es keine Heizkörper und keinen Wasserkreislauf gibt. Hier ist der Umstieg auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit dem Einbau einer Wärmeverteilung verbunden – eine Investition, die den Vergleich verändert.
Zwei Wege bleiben: eine Luft-Luft-Wärmepumpe, die Räume ohne Wasserkreislauf beheizen kann; für Warmwasser braucht es jedoch eine separate Lösung, etwa Durchlauferhitzer oder Boiler, oder in Mehrfamilienhäusern eine Etagenwärmepumpe für die einzelne Wohnung. Wie der Umstieg von der Nachtspeicherheizung gelingt, beschreibt der Ratgeber Nachtspeicherheizung durch Wärmepumpe ersetzen; weitere Alternativen zur Stromheizung sind dort ebenfalls sortiert.
Mieter entscheiden nicht über das Heizsystem – sie zahlen aber die Betriebskosten. Wer in einer Wohnung mit Infrarot- oder Nachtspeicherheizung wohnt, sollte den Stromtarif prüfen (getrennter Zähler, Heizstromtarif) und den Vermieter auf die Vollkostenrechnung hinweisen: Für ihn ist die Wärmepumpe mit Förderung eine Investition in die Vermietbarkeit, für den Mieter senkt sie die zweite Miete. Was Elektroheizungen insgesamt kosten, ordnet der Ratgeber zur Elektroheizung ein.
Entscheidungshilfe: Wärmebedarf, Wasserkreislauf, Recht
Drei Fragen genügen, um die Richtung festzulegen. Sie ersetzen keine Heizlastberechnung, sortieren aber vor, ob die Infrarotheizung überhaupt in Frage kommt.
Infrarot oder Wärmepumpe: drei Fragen
1. Wie hoch ist der jährliche Wärmebedarf – deutlich über 5.000 Kilowattstunden?
2. Gibt es einen Wasserkreislauf mit Heizkörpern oder Fußbodenheizung – oder lässt er sich einbauen?
3. Erfüllt das Gebäude die Voraussetzung des § 46 GModG (baulicher Wärmeschutz mindestens 30 Prozent besser als gefordert) – oder greift die Ausnahme für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser?
Für die Hauptheizung führt der Weg fast immer zur Wärmepumpe: Lassen Sie sich zwei bis drei Angebote qualifizierter Heizungs-Fachbetriebe über den Angebotsvergleich für Wärmepumpen erstellen und stellen Sie die Vollkosten neben das Infrarot-Angebot – über 15 Jahre, nicht über den Kaufpreis. Für das Gästezimmer, das Bad am Morgen oder das Wochenendhaus darf es die Infrarotheizung bleiben; alles Weitere zur Technik steht im Ratgeber Infrarotheizung.
Häufige Fragen: Infrarotheizung oder Wärmepumpe
Kurz beantwortet – die Rechenwege stehen in den Abschnitten oben.
Häufige Fragen: Infrarotheizung oder Wärmepumpe
Ist eine Infrarotheizung günstiger als eine Wärmepumpe?
Kann eine Infrarotheizung ein ganzes Haus heizen?
Wird die Infrarotheizung gefördert?
Was verbraucht eine Infrarotheizung wirklich?
Infrarot als Übergang, Wärmepumpe später – geht das?
Sie haben sich innerlich für die Wärmepumpe entschieden. Jetzt stellt sich die eigentliche Frage: Was passiert wann – und worauf… weiterlesen



