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Hackschnitzelheizung

Hackschnitzelheizungen gehören zu den Biomasseheizungen, genauer gesagt handelt es sich um eine Holzheizung. Hackschnitzelheizungen sind als Biomasseanlage förderfähig und bieten eine erneuerbare Alternative zu Öl- oder Gasheizungen. Im Betrieb verbrennen sie weitgehend CO₂-arm, weil überwiegend so viel CO₂ frei wird, wie der Baum beim Wachsen aufgenommen hat. Automatisch klimaneutral ist Heizen mit Holz allerdings nicht – das Umweltbundesamt bezieht seit 2024 auch die Emissionen aus Ernte, Transport und Verbrennung mit ein.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Hackschnitzelheizung verbrennt günstigen Restholz-Brennstoff automatisch und zählt als vollwertige erneuerbare Heizung, wenn Anlage und Brennstoff die Anforderungen an feste Biomasse einhalten.
  • Wegen hoher Investitionskosten und großem Platzbedarf fürs Lager lohnt sie sich vor allem für große Gebäude und landwirtschaftliche Betriebe – kaum fürs Einfamilienhaus.
  • Entscheidend für Effizienz und Emissionen ist die Brennstoffqualität: trockenes, sauber geschnittenes Hackgut mit höchstens 25 Prozent Wassergehalt für Klasse A1.
Hackschnitzelheizung © anmuht.ch fotografie, stock.adobe.com
Die Hackschnitzelheizung bietet eine erneuerbare Alternative zu Öl- oder Gasheizungen © anmuht.ch fotografie, stock.adobe.com
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Die Komponenten einer Hackschnitzelheizung

Hackschnitzelheizungen sind komplette Heizungsanlagen, die aus einem Heizkessel, einem Pufferspeicher, dem Hackschnitzellager, einem Transportsystem für das Hackgut und einem Ascheaustrag mit Behälter bestehen. Natürlich ist auch eine Abgasanlage notwendig:

  • Heizkessel – Im Heizkessel wird die Wärme durch Verbrennung der kleinen Holzschnitze erzeugt.
  • Pufferspeicher – Hier wird die Wärme, die im Heizkessel produziert wird, gespeichert, die für das Heizungssystem oder den Warmwasserbedarf benötigt wird.
  • Hackschnitzelbunker – Das Brenngut wird im Bunker gelagert. Die Größe des Bunkers hängt von der Heizleistung ab.
  • Transportsystem – Das Transportsystem wird benötigt, um die Hackschnitzel vom Lagerort zum Heizkessel zu transportieren. Dies erfolgt vollautomatisch. Ähnlich wie bei Pelletheizungen gibt es sowohl Saugsysteme wie Förderschnecken auf dem Markt.
  • Aschebehälter – Im Aschebehälter wird die aufgefangene Asche, die bei der Verbrennung entsteht, gelagert. Je nach Anlagengröße, Brennstoffqualität und Behältervolumen muss der Aschebehälter regelmäßig geleert werden; moderne Anlagen können den Füllstand melden oder Asche in größere Behälter austragen.
Aufbau einer Hackschnitzelheizung
Aufbau einer Hackschnitzelheizung

Funktionsweise von Hackschnitzelheizungen

Eine Hackschnitzelheizung funktioniert wie jede andere auf Verbrennung basierende Heizanlage. Der Brennstoff wird im Heizkessel verbrannt, genau genommen handelt es sich, wie bei Biomasse-Verbrennung mit automatischer Beschickung üblich, um eine Festbettfeuerung. Je nach Anlagengröße werden sie unterschiedlich umgesetzt: als Unterschubfeuerung, Abwurffeuerung oder Feuerung mit seitlichem Einschub. Letztere findet sich eher in großen, (semi)industriellen Anlagen.

Gelangen die Hackschnitzel in den Brennraum, werden sie dort entzündet. Dies erfolgt entweder über Heißluft oder über eine dauerhaft vorhandene Glut.

Durch die Verbrennung der Hackschnitzel wird das Wasser erwärmt, in einem Pufferspeicher bevorratet und anschließend, wie von anderen Heizsystemen bekannt, über das Rohrleitungssystem zur Wärmeabgabe in die Heizkörper transportiert. Je nach Ausführung der Hackschnitzelheizung ist ein Pufferspeicher notwendig, um durch eine gleichmäßige Verbrennung einen emissionsarmen Betrieb zu erzielen. Hackschnitzelheizungen arbeiten besonders effizient mit geringer Taktung (das heißt, sie sollten gleichmäßig brennen und nicht ständig ein- und ausgeschaltet werden). Dabei hilft ein Pufferspeicher, dann kann die Taktung geringgehalten werden.

Bei der Verbrennung von Hackschnitzeln entsteht Asche. Je nach Anlagendesign fällt diese direkt in einen Asche-Behälter oder wird über ein spezielles Ascheaustragssystem in einem Sammelbehälter transportiert. Dieser muss manuell entleert werden. Es hängt von der Qualität der Hackschnitzel ab, wieviel Asche anfällt.

Der Pufferspeicher puffert Wärme © caifas, stock.adobe.com
Der Pufferspeicher puffert Wärme © caifas, stock.adobe.com

Der Brennstoff Hackschnitzel

Hackschnitzel, die auch als Hackgut, Holzschnitzel oder Holzhackschnitzel bezeichnet werden, sind kleine mit einem Schneidwerkzeug zerschnittene oder zerhackte Holzstücke. Der große Vorteil bei Hackschnitzeln: Sie bestehen im Allgemeinen aus Restholz. Dabei kommen verschiedene Quellen für das Restholz infrage.

Hackschnitzel können produziert werden aus Industrie-Restholz, Wald-Restholz oder ganzen Bäumen. Hackschnitzel sind in vielen unterschiedlichen Qualitäten erhältlich, die sich natürlich auch im Preis unterscheiden.

Faktoren für die Qualität von Hackschnitzeln

Der Heizwert ist der entscheidende Faktor für die Qualität von Hackschnitzeln. Der Heizwert wiederum wird beeinflusst von:

  • Wassergehalt – vereinfacht gesagt gilt: Je höher der Wassergehalt, umso schlechter der Heizwert. Zu fechte Hackschnitzel fangen während der Lagerung an zu verrotten und verlieren damit einen erheblichen Anteil (bis zu 20 %) an Energie.
  • Holzart – Der Heizwert ist von Holzart zu Holzart anders. Aber auch bei einer einzigen Holzart ist der Heizwert unterschiedlich – so hat Rinde einen geringeren Heizwert als Stammholz. Vorsicht ist geraten bei der Bewertung des Heizwerts. Während einerseits Hackschnitzel in Kubikmetern gehandelt werden, wird der Heizwert pro kg angegeben. Das kann verwirren. So haben Fichten (4,2) zwar einen höheren Heizwert pro kg als etwa Buchen oder Eichen (3,9). Gleichzeitig wiegen Fichten aber zum Beispiel nur rund 380 kg pro Festmeter (also pro Kubikmeter) im Vergleich zu Buchen mit circa 560 kg pro Festmeter.
Hackschnitzel sind nicht gleich Hackschnitzel
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Es ergäbe sich also für Hackschnitzel aus Fichtenholz für einen Festmeter:

380 kg × 4,2 kWh/kg = 1.596 kWh Heizwert pro Festmeter (Fichte).

Dasselbe bei Buchenholz: 560 kg × 3,9 kWh/kg = 2.184 kWh Heizwert pro Festmeter (Buche).

  • Zerkleinerung – Die Produktion von Hackschnitzel hat großen Einfluss auf deren Größe, Form und ihre Gleichmäßigkeit. Je genauer die Hackschnitzel geschnitten sind, umso besser die Qualität. Exakt zerkleinerte Hackschnitzel werden in der Förderschnecke oder dem Saugsystem leichter und besser transportiert. Sind die Hackschnitzel teilweise zerfasert, so liegen sie auch nicht so dicht. Insgesamt sind dann weniger Hackschnitzel pro Verkaufseinheit enthalten.

Eine Sichtprüfung der Hackschnitzel gibt zudem schnell Auskunft über die Qualität: Es sollten also exakt geschnittene Schnitzel sein, die wenig ausgefranst sind und insgesamt sollte sich nur ein geringer Anteil an Fremdstoffen (Nadel, Blätter, Boden) im Hackgut befinden. Die Norm DIN EN ISO 17225-4 ordnet Holzhackschnitzel nach Eigenschaften wie Größe, Wassergehalt und Aschegehalt in Qualitätsklassen ein und hat damit die ältere EN 14961 abgelöst. Für kleine Heizungen im Wohnbereich sind meist die Größenklassen P16S und P31S sowie die Güteklasse A1 mit einem Wassergehalt unter 25 Prozent vorgesehen.

Hackschnitzel © kobra78, stock.adobe.com
Hackschnitzel © kobra78, stock.adobe.com

Das Hackschnitzel-Lager

Hackschnitzelheizungen benötigen einen großen Lagerplatz den sogenannten Bunker, für den Brennstoff Hackschnitzel. Das Lager für Hackschnitzel benötigt viel Platz (deutlich mehr Platz als etwa ein Pelletlager oder ein Heizöltank). Die Größe kann überschlägig berechnet werden, wenn man weiß, dass rund 2 Kubikmeter Platz pro benötigter kW Heizlast pro Jahr erforderlich sind, dann ist man schnell bei mindestens 40 bis 60 Kubikmetern Lagerraum. Dem kann man natürlich entgegenwirken, wenn das Lager zwei- bis dreimal pro Jahr nachgefüllt wird.

Hackschnitzel brauchen viel Platz
Hackschnitzel brauchen viel Platz

Anforderungen an Hackschnitzel-Bunker

Hackschnitzel-Bunker sollten einige Sicherheitsanforderungen erfüllen. So muss der Lagerraum durchgehend belüftet sein oder über ein Abluftsystem verfügen, denn lagernde Hackschnitzel können gesundheitsgefährdendes Kohlenmonoxid ausgasen (Details im Sicherheitshinweis unten). Die Hackschnitzel sollten trocken gelagert werden und der Bunker sollte nicht zu weit von der Heizanlage entfernt sein, sodass eine leichte Förderung ermöglicht wird.

Kohlenmonoxid im Hackschnitzellager

  • Lager nie unbelüftet betreten.Lagernde Hackschnitzel können Kohlenmonoxid (CO) freisetzen – ein farb- und geruchloses, giftiges Gas. In geschlossenen Bunkern kann sich die Konzentration gefährlich anreichern.
  • Vor dem Betreten gut lüften.Den Lagerraum vor dem Begehen ausreichend belüften und möglichst nicht allein betreten. Ein dauerhaftes Abluftsystem senkt das Risiko deutlich.
  • CO-Melder einsetzen.Ein Kohlenmonoxid-Warnmelder im Heiz- und Lagerbereich warnt frühzeitig. Bei Schwindel oder Übelkeit sofort ins Freie gehen.
Quelle: Berufsgenossenschaft (DGUV), Sicherheitshinweise zu Holzlagern

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Je nach Bundesland sollten die bestehenden Regeln insbesondere bezüglich Brandschutzes beachtet werden, die für Hackschnitzellager gelten.

Hackschnitzelheizung und Heizungsgesetz

Eine wassergeführte Hackschnitzelheizung gilt als erneuerbare Heizung, wenn Anlage und Brennstoff die Anforderungen an feste Biomasse einhalten – Brennstoff-Auflagen wie für neue fossile Kessel gibt es für sie nicht. Seit dem 29. Juli 2026 ist die frühere 65-Prozent-Vorgabe des Gebäudeenergiegesetzes mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) entfallen – die Heizungsart kann wieder frei gewählt werden. Für feste Biomasse gilt weiterhin § 45 GModG: Beim Einbau in ein bestehendes Gebäude sind ein Biomassekessel oder ein Biomasseofen mit Wasser als Wärmeträger vorgeschrieben, betrieben mit den dort genannten Brennstoffen. Auch Fristen und die Kopplung an die kommunale Wärmeplanung sind damit entfallen. Ob sich die Technik für Ihr Gebäude eignet, hängt aber stark von Größe und Wärmebedarf ab.

Für wen passt eine Hackschnitzelheizung?

Ob sich eine Hackschnitzelheizung rechnet, hängt vor allem von Gebäudegröße, Wärmebedarf und Lagerplatz ab. Vier typische Ausgangslagen:

WennEinfamilienhaus mit üblichem Wärmebedarf

Dann Meist Pelletheizung oder Wärmepumpe sinnvoller

Für ein normales Einfamilienhaus ist eine Hackschnitzelheizung in der Regel überdimensioniert und zu teuer. Eine Pelletheizung oder eine Wärmepumpe ist hier komfortabler und günstiger.

WennGroßes Wohngebäude oder Mehrfamilienhaus

Dann Hackschnitzelheizung kommt infrage

Bei hohem Wärmebedarf spielt die Anlage ihren niedrigen Brennstoffpreis aus. Voraussetzung sind genügend Platz für Kessel und Lager sowie ein zuverlässiger Hackschnitzel-Nachschub.

WennLandwirtschaft oder eigener Wald

Dann Ideale Einsatzsituation

Wer Restholz selbst hacken oder günstig regional beziehen kann, heizt besonders preiswert. Lagerflächen sind auf dem Hof meist ohnehin vorhanden.

WennWenig Platz für den Bunker

Dann Eher ungeeignet

Hackschnitzel brauchen deutlich mehr Lagerraum als Pellets oder ein Öltank. Fehlt der Platz, ist eine andere Heizung die bessere Wahl.

Kosten von Hackschnitzelheizungen

Wie immer müssen die Kosten von Hackschnitzelheizungen unterteilt werden in die Investitionskosten und die Betriebskosten.

Holzheizung mit Brennstoff Hackschnitzel © KWB
Holzheizung mit Brennstoff Hackschnitzel © KWB

Anschaffungskosten für Hackschnitzelheizungen

Hackschnitzelheizungen sind in der Anschaffung durchaus eher teuer. Je nach Leistung, Lager und Fördertechnik liegt eine komplette Anlage grob zwischen 18.000 und über 30.000 Euro; die rund 25.000 Euro im folgenden Beispiel sind eine überschlägige Orientierung und setzen sich aus diesen Einzelposten zusammen:

  • Heizkessel – 10.000 bis 15.000 Euro, abhängig von der Leistung
  • Fördersystem – 1.500 bis 3.000 Euro, je nach Länge und System (Schnecke oder Saugsystem)
  • Hackschnitzelbunker – 2.000 bis 4.000 Euro, abhängig von Größe und Art (im Freien, unterirdisch, in einem Gebäude…)
  • Pufferspeicher – 1.000 bis 2.000 Euro, je nach Größe bzw. Speichervolumen
  • Abgasanlage – 1.000 bis 2.000 Euro, je nach Länge und Ausführung
  • Montagekosten – hier sollte man mit rund 3.000 Euro rechnen

Betriebskosten bei Hackschnitzelheizungen

Den vergleichsweise hohen Investitionskosten von Hackschnitzelheizungen stehen aber sehr geringe Betriebskosten gegenüber. Hackschnitzel sind ein vergleichsweise günstiger Brennstoff. Zwar haben auch hier die Preise seit der Energiekrise 2022 zugelegt, sie sind aber weniger stark gestiegen als bei Gas und Öl. Hinzu kommt: Auf Holz als Biomasse fällt – anders als auf Öl und Gas – kein CO₂-Preis an, was den Kostenvorteil zusätzlich stützt.

Bei einem Wärmebedarf von 25.000 Kilowattstunden im Jahr werden je nach Wassergehalt und Kesselwirkungsgrad grob 7 bis 9 Tonnen Hackschnitzel benötigt. Mit aktuellen Marktpreisen von rund 3,5 bis 4 Cent pro Kilowattstunde Brennstoffenergie zählen Hackschnitzel zu den günstigsten Brennstoffen – das ergibt überschlägig etwa 900 bis 1.100 Euro Brennstoffkosten im Jahr. Die genauen Preise schwanken je nach Region, Qualität und Liefermenge.

Zu den Kosten für die Hackschnitzel kommen natürlich Wartung, Schornsteinfeger und auch Stromkosten (für die Heizungsregelung, Förderschnecke etc.) an. Außerdem muss die Anlage regelmäßig gereinigt werden.

Je nach Anlagengröße, Wartungsvertrag, Schornsteinfegerterminen und Stromverbrauch sollten zusätzlich mehrere hundert Euro bis etwa 900 Euro pro Jahr eingeplant werden.

Brennholz verbrennt © Bifi, stcok.adobe.com
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Fördermittel für Hackschnitzelheizungen

Hackschnitzelheizungen sind als wassergeführte Biomasseheizung grundsätzlich förderfähig. Die Zuschüsse für den Heizungstausch in bestehenden Wohngebäuden laufen seit der BEG-Reform 2024 über die KfW, nicht mehr über das BAFA; das BAFA bleibt unter anderem für die Anlagenlisten und einzelne Effizienzmaßnahmen zuständig.

Wie hoch die Förderung ausfällt, hängt vom jeweiligen Programm und den aktuellen Konditionen ab, die sich regelmäßig ändern. Eine wassergeführte Hackschnitzelheizung ist als erneuerbare Heizung grundsätzlich förderfähig – die aktuellen Sätze und Antragswege fasst unser Fördermittel-Ratgeber zusammen.

Vor- und Nachteile von Hackschnitzelheizungen

  • Pro Hackschnitzelheizung
    Hackschnitzelheizungen sind umweltfreundliche Heizungsanlagen, die über viele Vorteile verfügen. Dazu gehört sowohl die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und die regionale Beschaffung der Hackschnitzel. In landwirtschaftlichen Betrieben können die Hackschnitzel ggf. sogar selbst hergestellt werden. Hackschnitzel werden aus Restprodukten von Holz hergestellt, also aus Abfallstoffen. Hackschnitzelheizungen verbrennen einen nachwachsenden Rohstoff, sodass im Betrieb deutlich weniger fossiles CO₂ anfällt als bei Öl oder Gas – automatisch klimaneutral ist das laut Umweltbundesamt aber nicht. Die Anlagen sind leistungsstark und gerade für größere Immobilien oder als Heizwerke geeignet.
  • Contra Hackschnitzelheizung
    Den enormen Vorteilen stehen dennoch einige Nachteile entgegen. So entstehen bei Hackschnitzelheizungen bei der Verbrennung Feinstaubemissionen. Aber vor allem die hohen Investitionskosten bei Hackschnitzelheizungen schrecken viele ab. Zudem benötigt eine Hackschnitzelheizungen mit dem Bunker viel Platz. Die Heizungen verursachen außerdem einen hohen Wartungsaufwand. Zu den Nachteilen gehört auch, dass die anfallende Asche regelmäßig entsorgt werden muss.

Fazit

Hackschnitzelheizungen punkten mit niedrigen Brennstoffkosten, lohnen sich wegen der hohen Investition und des großen Platzbedarfs aber erst für größere Einsatzzwecke – für klassische Einfamilienhäuser sind sie meist überdimensioniert. Gerade in landwirtschaftlichen Betrieben und bei großem Wärmebedarf sind sie eine erneuerbare Alternative zu fossilen Heizungen.

Regenerativ heizen © zolwik, stock.adobe.com
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