Flüssiggastank

Flüssiggastank: Lagerung von Flüssiggas im Tank

Flüssiggas wird meist außerhalb des Hauses gelagert. Durch die Lagerung außerhalb des Hauses ist der Brennstoff Flüssiggas auch sehr gut für nicht-unterkellerte Häuser geeignet. Der notwendige Tank kann einfach im Garten aufgestellt werden und bei Bedarf durch einen geeigneten Sichtschutz „versteckt“ werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, den Tank halb oder komplett einzugraben, sodass er überhaupt nicht sichtbar ist und im Garten kaum Platz wegnimmt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Flüssiggastanks gibt es in drei Standardgrößen mit 2.700, 4.850 und 6.400 Litern – befüllt wird aus Sicherheitsgründen nur bis 85 Prozent.
  • Die Aufstellung ist oberirdisch, halb oder ganz unterirdisch möglich – in Hochwassergebieten aber nur mit fachgerechter Sicherung gegen Aufschwimmen.
  • Der Kauf kostet je nach Größe und Bauart meist 2.000 bis 6.000 Euro; die Miete ist monatlich günstig, bindet aber an einen Gasanbieter.
Flüssiggastank © Maciej, stock.adobe.com
Flüssiggastank © Maciej, stock.adobe.com
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Flüssiggas kann auch in Wasserschutz- und Überschwemmungsgebieten eine Option sein. In Hochwasserlagen müssen Auftriebssicherung, Schutz vor Treibgut und mögliche Genehmigungen vor Ort geprüft werden.

Eine Flüssiggasheizung ist auch im Wasserschutzgebiet möglich
Eine Flüssiggasheizung ist auch im Wasserschutzgebiet möglich

Allerdings ist die unterirdische Lagerung eines Flüssiggastanks deutlich teurer, für das überirdische Aufstellen reicht im Prinzip eine ausreichend große Betonplatte als Untergrund. Schließlich können Flüssiggastanks auch in Räumen aufgestellt werden, deren Wände feuerfest sind und in denen nichts Anderes gelagert wird. In Kellerräumen ist keine Aufstellung von Flüssiggastanks möglich.

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Flüssiggastank

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Die richtige Größe finden

Die richtige Größe für den Flüssiggastank hängt letztlich vom Energiebedarf ab. Ein Einfamilienhaus kommt sicher mit einem kleineren Tank aus als etwa Mehrfamilienhaus. Aber auch die Dämmung des Hauses und die Heiztechnik beeinflussen die Tankgröße. Flüssiggastanks sind in drei Standardgrößen auf dem Markt. Sie haben ein Fassungsvermögen von 1,2, 2,1 oder 2,9 Tonnen. Das entspricht einem Inhalt von 2.700, 4.850 oder 6.400 Litern Flüssiggas. Für die richtige Auswahl muss zunächst der Jahresbedarf an Heizenergie ermittelt werden.

Bei der Größenabschätzung sollte berücksichtigt werden, dass ein Flüssiggastank nur bis zu 85 % betankt werden darf. Diese Sicherheitsreserve von rund 15 % ist sicherheitstechnisch vorgeschrieben, weil sich das Flüssiggas bei Wärme ausdehnt – bei Erreichen der Füllgrenze stoppt die Überfüllsicherung des Tankwagens die Befüllung automatisch. Eigentlich lässt sich der Energiebedarf einfach über die Rechnungen der Vorjahre ermitteln. Hier ist der Bedarf in kWh angegeben. Wenn nun aber der Bedarf nach einer Sanierung abgeschätzt werden muss, sollte auf den entsprechenden Energieausweis zurückgegriffen werden. Fachunternehmen sind hier die richtigen Ansprechpartner.

Sicherheit bei Flüssiggastanks

  • Schutzbereiche hängen von Armatur, Öffnungen und Zündquellen ab; häufig sind bis zu drei Meter Abstand nach TRF 2021 relevant.
  • Es dürfen sich keine Zündquellen oder brennbaren Stoffe in diesem Schutzbereich befinden.
  • Auch offene Fenster, Kelleröffnungen oder Kanaleinläufe sind im Schutzbereich verboten.
  • 1 m Abstand zur nächsten Hauswand sind einzuhalten.
  • Elektroinstallationen in Räumen, in denen Flüssiggastanks stehen, müssen EX-geschützt sein.
  • Der Aufstellraum muss zu anderen Räumen feuerbeständig abgetrennt sein.
  • Es müssen nach außen Öffnungen zum Be- und Entlüften vorgesehen sein.
  • Alle zwei Jahre steht die äußere Prüfung durch eine „zur Prüfung befähigte Person“ an, alle zehn Jahre die innere Prüfung (je nach Behälterart durch eine Zugelassene Überwachungsstelle wie TÜV oder DEKRA oder ebenfalls eine befähigte Person).
Flüssiggastank: Aufstellort und Sicherheit
Flüssiggastank: Aufstellort und Sicherheit
Tipp: Der Flüssiggastank muss zum Füllen mit dem Schlauch des Tankwagens erreichbar sein. Dieser Schlauch ist meist nicht länger als 30 m – der Tankwagen muss also entsprechend nah heranfahren können!
Flüssiggasheizung Voraussetzungen: Schlauchlänge beachten
Flüssiggasheizung Voraussetzungen: Schlauchlänge beachten

Aufstellbare Flüssiggastanks

Flüssiggastanks, die draußen aufgestellt werden, sind am unkompliziertesten. Sie können innerhalb weniger Stunden auf ihren Platz gestellt werden. Allerdings kann der Flüssiggastank nur auf ein Fundament gestellt werden. Hierfür gibt es fertige Fundamentplatten im Handel, es können aber auch die Fundamente selbst hergestellt werden. Schon bei der kleinsten Tankgröße ist ein Fundament von 3 m x 1,40 m notwendig; bei großen Tanks mit einem Volumen von 6.400 Litern muss das Betonfundament 6,0 m x 1,4 m groß sein.

Aufstellbare Flüssiggastanks sind normalerweise hell lackiert – üblich sind reflektierende Farbtöne wie Reinweiß (RAL 9010) oder Hellgrün (RAL 6019), damit sich der Behälter in der Sonne nicht zu stark aufheizt. Es werden auch speziell designte Flüssiggastanks angeboten, die mit ihren Motiven nicht versteckt werden müssen. Der Aufstellort ist frei wählbar, allerdings müssen immer die oben genannten Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Es ist kein Problem, einen oberirdischen Flüssiggastank hinter einem Sichtschutz zu verstecken. Das kann ein blickdichter Zaun, eine Hecke oder eine Mauer sein.

Flüssiggastank hinter Sichtschutz verstecken
Flüssiggastank hinter Sichtschutz verstecken

Unterirdischer Flüssiggastank

Viele Flüssiggastanks werden eingegraben, sodass von ihnen nichts zu sehen ist. Das hat den großen Vorteil, dass die Fläche darüber fast ganz genutzt werden kann. So wird die nutzbare Gartenfläche nicht geringer. Lediglich der nicht sehr große, sogenannte Domschachtdeckel, über den die Armaturen des Flüssiggastanks zugänglich sind, bleibt sichtbar. Allerdings muss für den unterirdischen Flüssiggastank eine recht große Grube entstehen. Der Tank muss von allen Seiten von 20 cm Sand umgeben sein. Abgedeckt wird der Tank mit einer 50 cm dicken Erdschicht.

Flüssiggastank: Mögliche Aufstellorte
Flüssiggastank: Mögliche Aufstellorte

Halb oberirdischer Flüssiggastank

Eine weitere Lösung ist die Kombination der beiden vorgenannten Tanktypen. Halb eingegraben und halb aus der Erde herausstehend verbinden sich hier allerdings eben auch die Nachteile der beiden Lösungen: Es muss eine (teure) Grube gegraben werden und gleichzeitig ist die Fläche nicht als Gartenfläche nutzbar. Es entsteht ein sogenanntes „Hünengrab“, das nicht jeder schön findet. Halb oberirdische Flüssiggastanks kommen denn auch recht selten vor.

Welche Aufstellart passt? Drei Fragen zur Entscheidung

1. Soll die Gartenfläche über dem Tank nutzbar bleiben?

JaUnterirdischer Tank – nur der Domschachtdeckel bleibt sichtbar, dafür fallen Kosten für Grube und Sandbett an.
NeinOberirdischer Tank auf Betonfundament – die günstigste und schnellste Lösung, mit Sichtschutz gut kaschierbar.

2. Ist das Budget der wichtigste Faktor?

JaOberirdisch aufstellen: keine Erdarbeiten, Aufstellung in wenigen Stunden erledigt.
Nur teilweiseHalb eingegrabene Tanks verbinden Grubenkosten mit sichtbarem Aufbau – sie lohnen sich nur in Sonderfällen.

3. Liegt das Grundstück im Wasserschutz- oder Hochwassergebiet?

JaFlüssiggas bleibt möglich – im Überschwemmungsgebiet braucht der Tank aber eine Sicherung gegen Aufschwimmen.
NeinFreie Wahl zwischen allen drei Aufstellarten.
EmpfehlungFür die meisten Einfamilienhäuser ist der oberirdische Tank die wirtschaftlichste Lösung; unterirdisch lohnt sich, wenn Optik und nutzbare Gartenfläche wichtiger sind als der Preis.
Aufstell- und Schutzbereichsregeln: Technische Regel Flüssiggas (TRF 2021)

Preise von Flüssiggastanks

Die Preise von Flüssiggastanks hängen ab von der Größe des Tanks und von der Art des Tanks. Sinnvoll ist hier eine Anfrage bei einem Fachberater oder aber Sie nutzen unseren Preisvergleich für Flüssiggastanks.

Die Investition bewegt sich beim Kauf eines Tanks je nach Anbieter zwischen rund 2.000 bis 3.500 Euro für kleinere oberirdische Modelle und etwa 3.000 bis 6.000 Euro für unterirdische beziehungsweise größere Flüssiggastanks; Fundament, Grube, Sandbett und Aufstellung kommen je nach Angebot hinzu. Hinzu kommt bei einem unterirdischen Tank die Grube für die Rohrleitung; bei 15 m Leitungslänge sind das noch einmal mindestens 250 Euro.

Es besteht, vom Kauf abgesehen, auch die Möglichkeit, Flüssiggastanks zu mieten. Das ist auf den ersten Blick sehr bequem und mit rund 10 bis 20 Euro im Monat nicht so teuer, zumal darin auch die Kosten für Wartung und Instandhaltung enthalten sind. Einziger Nachteil hierbei: Das Flüssiggas muss dann auch vom Anbieter des Tanks abgenommen werden. Es besteht also keine freie Wahl bei der Auswahl des Flüssiggas-Anbieters und hierüber können die Kosten dann insgesamt doch wieder höher liegen als beim Kauf.

Schließlich gibt es eine dritte Variante, die vor allem für Mehrfamilienhäuser und Vermieter geeignet ist. Dabei werden an jeder Abnahmestelle Gaszähler, wie man sie von Erdgas oder auch Strom und Wasser kennt, montiert. Hier kann der Verbrauch dann jährlich abgelesen werden und wird exakt abgerechnet. Diese Lösung ist besonders sinnvoll, wenn mehrere Parteien Flüssiggas aus einem gemeinsamen Tank erhalten. Die monatlichen Kosten für Zähler- oder Komplettmodelle hängen stark vom Anbieter ab; entscheidend sind Grundpreis, Serviceumfang und Abrechnung je Abnahmestelle. Besonders praktisch ist hierbei auch, dass Mieter ihre Verträge dann direkt mit dem Flüssiggasanbieter schließen, sodass der Vermieter etwa mit der Betriebskostenabrechnung gar nichts zu tun hat.

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Preisvergleich Kauf oder Miete

Um die Entscheidung für das Kauf- oder Mietmodell einfacher zu machen, hier eine Übersicht über die Anschaffungs- und laufenden Kosten für Flüssiggastanks.

Kauf oder Miete: Kosten im Vergleich (mit 10-Jahres-Beispiel)

KostenpunktKauf des TanksMiete des Tanks
Tank-Anschaffungca. 2.000 bis 6.000 Euroca. 500 Euro Einrichtungspauschale
Laufende Miete–ca. 10 bis 20 Euro pro Monat inkl. Wartungspauschale
Bodenplatte oder Grube250 bis 1.000 Euroje nach Vertrag inklusive oder extra
Rohrleitungca. 250 Euroje nach Vertrag inklusive oder extra
Äußere Prüfung alle 2 Jahreca. 50 bis 120 Euroin der monatlichen Service-/Wartungspauschale enthalten
Innere Prüfung alle 10 Jahreca. 300 bis 950 Euroinklusive
Instandhaltung jährlich15 Euroinklusive
Gasbezugfreie AnbieterwahlLieferbindung an den Tank-Anbieter

Beispielrechnung über 10 Jahre (2,1-Tonnen-Tank unterirdisch, Miete 15 Euro/Monat, Preisstand 2026): Kauf gesamt ca. 5.200 Euro, Miete gesamt ca. 2.300 Euro. Die Miete spart Anschaffungskosten, bindet aber beim Gasbezug an den Anbieter des Tanks.

Eigenes Rechenbeispiel heizsparer.de – Preisstand 2026

Ausgehend von einer Nutzung von rund 10 Jahren kann man anhand dieses Überblicks die Kosten eher vergleichen.

Die Preisgestaltung für Flüssiggas ist hier teilweise sehr undurchsichtig. Häufig liegen die Preise für Flüssiggas bei der Nutzung von Miettanks höher, weil die Lieferbindung den Anbieterwechsel einschränkt; im Einzelfall sollte der Gesamtpreis aus Tankmiete, Service und Literpreis verglichen werden. So lohnt sich die Miete vor allem, wenn nur wenig Gas benötigt wird, weil dann der Preisunterschied zwischen freien Flüssiggas-Anbietern und dem Vertrags-Anbieter nicht so ins Gewicht fällt.

Ein eigener Flüssigastank: Wechsel des Lieferanten ist möglich
Ein eigener Flüssigastank: Wechsel des Lieferanten ist möglich

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Wartung von Flüssiggastanks

Wartung und Instandhaltung von Flüssigtanks sind gesetzlich geregelt. Bei Flüssiggastanks handelt es sich um überwachungspflichtige Druckbehälter. Entsprechende Vorschriften finden sich im Gesetz über überwachungsbedürftige Anlagen (ÜAnlG, das 2021 die entsprechenden Regelungen des Produktsicherheitsgesetzes abgelöst hat), in der Betriebssicherheitsverordnung und in der Technischen Regel Flüssiggas (TRF 2021). Sie müssen vor Inbetriebnahme und dann alle 2 Jahre einer äußeren Prüfung und alle 10 Jahre einer inneren Prüfung unterzogen werden. Die äußere Prüfung übernimmt eine „zur Prüfung befähigte Person“; für die innere Prüfung alle zehn Jahre ist je nach Behälterart und Ausrüstung eine Zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS) wie TÜV oder DEKRA oder ebenfalls eine befähigte Person zuständig – in der Praxis organisiert das der Flüssiggasversorger oder Fachbetrieb. Ihr Fachunternehmen berät Sie hier.

Flüssiggastank: Regelmäßige Prüfungen sind Pflicht
Flüssiggastank: Regelmäßige Prüfungen sind Pflicht

Prüfung vor Inbetriebnahme

Es liegt nahe, dass vor Inbetriebnahme des Flüssiggastanks überprüft wird, ob alle Komponenten des Tanks einschließlich der Rohrleitung korrekt montiert sind und funktionieren. Es wird auch der Aufstellort überprüft. Die Prüfung wird auch dokumentiert.

Äußere Prüfung alle 2 Jahre

Bei der äußeren Prüfung erfolgt eine Sichtprüfung des Tanks (nur möglich bei oberirdischen Tanks), der Armaturen sowie der (sichtbaren) Verrohrung. Bei oberirdischen Tanks wird auch darauf geachtet, ob die Lackierung in Ordnung ist oder ob starke Verschmutzungen zu erkennen sind. Die Armaturen werden außerdem auf Lecks hin überprüft. Auch wird darauf geachtet, dass die Aufstellbedingungen (also Abstände, Ex-Zone etc.) auch nach wie vor eingehalten werden.

Innere Prüfung alle 10 Jahre

Die Innere Prüfung, die nur alle 10 Jahre stattfinden muss, umfasst zunächst den Umfang der äußeren Prüfung. Zusätzlich soll die innere Behälterbeschaffenheit überprüft werden. Dazu müssen dank alternativer Prüfverfahren die Tanks nicht mehr geöffnet werden. Mit Schallemissions- und Einspeisemessprüfungen wird kontrolliert, ob die Tankhülle innen und außen unversehrt ist. Im Abstand von 10 Jahren wird auch die komplette Rohrleitung auf Dichtheit überprüft. Die Druckprüfung erfolgt sowohl für die Versorgungsrohre (bis zum Haus) wie für die Verbrauchsleitung (im Haus bis zur Gastherme).

Fazit: So finden Sie den passenden Flüssiggastank

Die Wahl des Flüssiggastanks läuft auf drei Fragen hinaus: Wie groß muss der Tank für den eigenen Wärmebedarf sein, soll er ober- oder unterirdisch stehen, und lohnt sich Kauf oder Miete? Für ein durchschnittlich gedämmtes Einfamilienhaus reicht meist der 2.700-Liter-Tank, bei größeren oder älteren Gebäuden ist der 4.850-Liter-Tank die gängige Wahl. Oberirdische Behälter bis 2,9 Tonnen lassen sich in der Regel ohne Baugenehmigung aufstellen (maßgeblich ist die jeweilige Landesbauordnung) und kommen ohne aufwendige Erdarbeiten aus; wer die Gartenfläche nutzen möchte, zahlt für die unterirdische Variante spürbar mehr. Beim Mietmodell sind Prüfungen und Wartung enthalten – dafür bindet es an den Gaslieferanten des Anbieters. Wer langfristig flexibel bleiben und die Flüssiggaspreise frei vergleichen will, fährt mit dem eigenen Tank häufig günstiger.

Flüssiggastank © Peter38, stock.adobe.com
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